Alle Dokumente (Anträge, kleine Anfragen, Große Anfragen,)können Sie direkt bei der Hamburger Bürgerschaft einsehen. Zu den Protokollen
Zur Zeit wird gefiltert nach: Gleichstellung
DIE LINKE machte bereits mit der Drs. 20/558 auf diverse Leerstellen bezüglich einer Politik für Hamburgs Lesben und Schwule aufmerksam und offenbarte eine Vielzahl offener Fragen und Ermessensspielräume. In der Sitzung des Ausschusses für Justiz, Datenschutz und Gleichstellung, niedergeschrieben als Drs. 20/2647, wurde die Große Anfrage „Vielfalt... Mehr...
„Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Gewinn für alle“, heißt es im Arbeitsprogramm des Senats vom 10. Mai 2011. Um dieses Ziel zu verwirklichen, bedarf es vor allem einer fairen Verteilung der zur Verfügung stehenden Gelder. Die Hamburgische Bürgerschaft hatte in der Vergangenheit mehrere Anträge hierzu vorliegen – zu einer konsequenten... Mehr...
Dem Arbeitsmarkt stehen so viele qualifizierte Frauen und Mädchen zur Verfügung wie nie zuvor. Auch der Anteil der Familienernährerinnen nimmt zu. Es gibt dennoch nach wie vor einen geschlechtsspezifisch gespaltenen Arbeitsmarkt. Die berufliche Realität von Frauen ist von Chancenungleichheit und struktureller Diskriminierung geprägt. Der Gender... Mehr...
Die Anzahl der Ausbildungsplätze sowie die Höhe der Ausbildungsvergütungen sind angestiegen. IG Metall und das Berufsbildungsinstitut kommen jedoch zu dem Ergebnis, dass dies nur für männliche Auszubildende Vorteile gebracht hat. Mehr...
Bereits in meinen vorangegangenen Kleine Anfragen (19/8672 und 20/696) ging es um die Einführung eines Verbotes der Kontaktanbahnung im Zusammenhang mit sexuellen Dienstleistungen in St. Georg. Da dieses Gebiet einem deutlichen Strukturwandel unterliegt, welcher sich durch den Zuzug von Familien und kapitalstärkeren Akteuren/-innen auszeichnet,... Mehr...
Im Bereich der Behörde für Schule und Berufsbildung gibt es eine „Frauengleichstellungsbeauftragte“, aber nur für die Beschäftigten der Behörde selbst. Für die Beschäftigten der Schulen wird dies nicht für nötig erachtet. Mehr...
In den Hamburger Frauenhäusern fehlen kontinuierlich ausreichend Plätze für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder. Die regelmäßige Belegungsrate der Hamburger Frauenhäuser wird schon seit vielen Jahren mit 100 Prozent angegeben. In Einrichtungen für Kriseninterventionen wie den Frauenhäusern darf eine dauerhafte Belegung nicht über circa 80... Mehr...
Die Zahl derjenigen, die in Hamburg von Transferleistungen abhängig sind, steigt kontinuierlich. Dies ist nicht nur die Folge steigender Arbeitslosigkeit aufgrund der Konjunkturkrise, sondern hängt auch damit zusammen, dass in vielen Bereichen zunehmend Löhne unter Tarif gezahlt werden. Mehr...
Das AGG, das am 1. August 2006 in Kraft trat, verfolgt das Ziel, Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“ oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Mehr...
Hamburg ist eine weltoffene Stadt, deren Tourismusbranche stark auf die lesbisch-schwule Community baut. Die institutionelle Förderung der Lesbisch-schwulen Filmtage sind ein ebenso wichtiger Aspekt wie die Parade und Veranstaltungen entlang des Christopher Street Days, der 2011 zum 31. Mal in dieser Stadt gefeiert wird. Dennoch erfahren... Mehr...