Alle Dokumente (Anträge, kleine Anfragen, Große Anfragen,)können Sie direkt bei der Hamburger Bürgerschaft einsehen. Zu den Protokollen
Zur Zeit wird gefiltert nach: Medien
Das PPP-Projekt Hamburg Media School schlittert weiter in die Krise: Nach neuesten Informationen ist nun auch der Executive-Journalism-Jahrgang in seiner ursprünglichen Konzeption nicht mehr aufrechtzuerhalten. Geplant war, dass nur Leitende Redakteurinnen und Leitende Redakteure, also Führungskräfte, fortgebildet werden sollten. Mehr...
Wer Auskünfte nach dem Hamburgischen Informationsfreiheitsgesetz bei den Behörden einholen möchte, muss häufig Gebühren leisten. Diese Praxis steht in der Kritik, weil es das Recht einschränkt, Informationen zu erhalten. Mehr...
Das Bundesland Rheinland-Pfalz unter Ministerpräsident Kurt Beck klagt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den ZDF-Staatsvertrag, um die Zahl der politischen Vertreterinnen und Vertreter im Verwaltungs- und Fernsehrat des Senders und damit den Einfluss des Staates zu verringern. Mehr...
Die Hamburg Media School (HMS) ist eine teils öffentlich, teils privat, teils aus Studiengebühren (12.500 Euro pro Person) finanzierte Fortbildungseinrichtung. Sie bildet Medienmanager/-innen, Journalisten/-innen und Filmschaffende aus. Nun wird sie ihre Journalistenausbildung auslaufen lassen, weil es zu wenig Nachfrage für den Studiengang... Mehr...
Der NDR ist als öffentlich-rechtlicher Programmanbieter für Norddeutschland gehalten und darauf angewiesen, dass die im Sendegebiet „bedeutsamen politischen, weltanschaulichen und gesellschaftlichen Kräfte und Gruppen dazu beitragen“, dass er „seine Aufgaben eigenverantwortlich im Rahmen des geltenden Rechts und auf der Grundlage der... Mehr...
Am 4. Mai 2011 debattierte die neu zusammengesetzte Bürgerschaft über Medienkompetenz. Eingereicht wurden Anträge von CDU, LINKE und SPD. Nur der SPD-Antrag erhielt die erforderlichen Mehrheiten. Darin heißt es unter anderem: „Die digitalen Medien haben die Spielregeln der Gesellschaft tiefgreifend verändert. Mehr...
Der hessische Datenschutzbeauftragte hat Änderungen bei der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) eingefordert. Problematisch sei, dass die Stelle möglicherweise künftig die besonders sensiblen Daten von Personen mit Ermittlungssperre, etwa Bewohnerinnen in Frauenhäusern, erhalten könnte. Mehr...
Applikationen, kurz genannt „Apps“, sind Programme, die auf Smartphones (Handys mit Internet-Zugang) und Tablet-Computer (zum Beispiel iPads) installiert werden können und dem Nutzer/der Nutzerin Service (zum Beispiel Taschenrechner), Unterhaltung (zum Beispiel Spiele) und auch Informationen (zum Beispiel Tagesschau) bieten. Mehr...
Der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag wurde bereits von der Hamburgischen Bürgerschaft ratifiziert. Er bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Rundfunkfinanzierung, weil er künftig eine Haushaltsabgabe statt einer Gebühr vorsieht. Mehr...
Auf die Fragen der Drs. 20/168 teilt der Senat Mitte April 2011 mit, dass die gesamte Abteilung für Medien in die Senatskanzlei wechselt. Der Frage, wer künftig die Aufgabe des Medienkoordinators wahrnehmen wird, wird mit der Antwort ausgewichen: Mehr...