Fachsprecherin für:
Stadtentwicklung, Verkehr, Wohnungspolitik
Mitglied in den Ausschüssen:
Stadtentwicklung, Verkehr


Biografisches:
geb. 1962 auf dem platten Land in Niedersachsen, seit 1982 in Hamburg lebend
Beruflich:
Verwaltungsausbildung, Sachbearbeiterin im Sozialamt, Stadtplanungsstudium mit gewerkschaftlichem Stipendium. Seit 2002 Referentinnentätigkeit in der Schulbehörde (Gleichstellungsförderung, Schulentwicklung). Aktuell freigestellte Personalratsvorsitzende.
Politisch:
Seit der Ausbildung aktiv in der Gewerkschaft. Aktuell (seit 02/11) auch Mitglied des ver.di-Landesbezirksvorstandes.
Die Mietenexplosion in Hamburg lässt immer mehr Menschen um ihr Zuhause fürchten. „Da ist die Idee des CDU-Abgeordneten Wankum, dass die Stadt lieber den Kauf von Eigentumswohnungen als den Bau von Sozialwohnungen fördern soll, schon ziemlich absurd“, erklärt Heike Sudmann, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der... Mehr...
Nachdem die BürgerInnen in Wilhelmsburg erfolgreich eine Beteiligung mit Alternativplanung zur Verlegung der Reichstraße erkämpft haben, tut der Senat anscheinend alles, um das Misstrauen wieder zu schüren. „Weshalb wird jetzt ein Planänderungsverfahren ohne die Ergebnisse des Beteiligungsgremiums eingeleitet?“ fragt Heike Sudmann,... Mehr...
Der Hamburger Senat möchte die U4 bis zu den Elbbrücken weiterbauen. „Eine schlechte Planung wird durch eine Verlängerung nicht besser“, kritisiert Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, dieses Vorhaben: „Das ist eine unsinnige Flickschusterei.“ Das werde auch daran deutlich, dass der... Mehr...
Die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße sollte ursprünglich in 2013 parallel zur IBA/igs fertig sein. Laut Drs. 19/7116 sollten ab Baubeginn jährlich 3,466 Millionen Euro von 2012 – 2014 von der Freien und Hansestadt Hamburg gezahlt werden. Ein Baubeginn im Jahr 2013, wenn die IBA und die igs ihre Pforten für die Besucher/ -innen öffnen, ist... Mehr...
Der Haushaltstitel 6610.526.04 („Hamburger Stadtwerkstatt““) sieht für die Jahre 2013 und 2014 nur jeweils 100.000 Euro vor. Eine „neue Planungskultur“, so wie von der Hamburgischen Bürgerschaft am 4. Mai 2011 beschlossen, kann damit allerdings nicht gestaltet werden. Vor allem muss es darum gehen, die Bürger-/-innen-Beteiligung vor Ort zu... Mehr...
Eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik („Segregation, Konzentration, Polarisierung – sozialräumliche Entwicklung in deutschen Städten 2007-2009“, Erscheinungsjahr 2012) belegt einmal mehr, dass trotz rückläufiger Arbeitslosigkeit die sozialräumliche Spaltung in Hamburg zunimmt. Jeder neunte Erwachsene und jedes fünfte Kind, in manchen... Mehr...