
Seit Juni 2005 gehöre ich der Partei DIE LINKE an und gründete die Arbeitsgemeinschaft »Arbeit und Armut in Hamburg«. Der gegenwärtige Sozialabbau muss politisch bekämpft werden.
Nur DIE LINKE will eine Gesellschaft, die durch Solidarität geprägt ist anstatt durch Konkurrenz. Nur DIE LINKE will, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist, und nicht umgekehrt. Menschen vor Profite!
Als Erwerbsloser setze ich mich auch innerhalb der Partei engagiert dafür ein, dass die Sorgen und Interessen all derjenigen, die mit sehr wenig Geld leben müssen, nicht barmherzig sondern solidarisch wahrgenommen werden.
DIE LINKE in Hamburg fordert eine Erhöhung der Grundsicherung und des Arbeitslosengeld II auf mindestens 500 Euro. Wir wollen die so genannten Ein-Euro-Jobs abschaffen. Sie verdrängen bedrohlich oft normale Arbeitsplätze und sind darüber hinaus erzwungen. Wir werden neue Arbeitsplätze unter anderem im öffentlichen Dienst (Bildung, Altenpflege etc.) schaffen.
DIE LINKE will einen Politikwechsel für soziale Gerechtigkeit. DIE LINKE in Hamburg tritt deshalb auf Landes- wie auf Bundesebene für eine grundsätzlich andere Politik ein. Diese muss sich an den sozialen Interessen einer Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger orientieren.
In Hamburg kämpfen wir entschieden gegen fortschreitende soziale wie gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung, für sozialen Ausgleich und Chancengleichheit sowie für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Sofortprogramm für Hamburg ist ein realisierbarer Einstieg in diese andere Politik.