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Wolfgang Joithe

  • erwerbslos seit 2003
  • seit 1.1.2005 Hartz IV-Geschädigter
  • geboren 1950 in Berlin-Charlottenburg
  • seit 1999 in Hamburg
  • 2 erwachsene Söhne
  • kaufmännische Ausbildung
  • 10 Jahre Auslandserfahrung
  • zuletzt tätig als Organisator und Systembetreuer für ein Software-Haus in Hamburg.
Wohin ich will

Seit Juni 2005 gehöre ich der Partei DIE LINKE an und gründete die Arbeitsgemeinschaft »Arbeit und Armut in Hamburg«. Der gegenwärtige Sozialabbau muss politisch bekämpft werden.

Nur DIE LINKE will eine Gesellschaft, die durch Solidarität geprägt ist anstatt durch Konkurrenz. Nur DIE LINKE will, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist, und nicht umgekehrt. Menschen vor Profite!

Als Erwerbsloser setze ich mich auch innerhalb der Partei engagiert dafür ein, dass die Sorgen und Interessen all derjenigen, die mit sehr wenig Geld leben müssen, nicht barmherzig sondern solidarisch wahrgenommen werden.

DIE LINKE in Hamburg fordert eine Erhöhung der Grundsicherung und des Arbeitslosengeld II auf mindestens 500 Euro. Wir wollen die so genannten Ein-Euro-Jobs abschaffen. Sie verdrängen bedrohlich oft normale Arbeitsplätze und sind darüber hinaus erzwungen. Wir werden neue Arbeitsplätze unter anderem im öffentlichen Dienst (Bildung, Altenpflege etc.) schaffen.

Hartz IV muss weg – auch in Hamburg!

Was DIE LINKE in Hamburg will

DIE LINKE will  einen Politikwechsel für soziale Gerechtigkeit. DIE LINKE in Hamburg tritt deshalb auf Landes- wie auf Bundesebene für eine grundsätzlich andere Politik ein.  Diese muss sich  an den sozialen Interessen einer Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger orientieren.

In Hamburg kämpfen wir entschieden gegen fortschreitende soziale wie gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung, für sozialen Ausgleich und Chancengleichheit sowie für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Sofortprogramm für Hamburg ist ein realisierbarer Einstieg in diese andere Politik.