Anträge

28. Januar 2010 Norbert Hackbusch/Bürgerschaftsfraktion/Kultur/Anträge/Vorgang abgeschlossen

Räumung des Tacheles e.V. in Berlin durch HSH Nordbank verhindern

Am 18. Januar 2010 wandte sich der Tacheles e.V. aus Berlin mit einem offenen Brief an den ersten Bürgermeister Ole von Beust mit der Aufforderung die Räumung des Kunsthauses Tacheles in Berlin Mitte zu verhindern. Mehr...

 
27. Januar 2010 Joachim Bischoff/Bürgerschaftsfraktion/Anträge/Stadtentwicklung/Haushalt/Vorgang abgeschlossen

Hamburg ist nicht winterfest!

Dieser Winter zeichnet sich nicht nur durch starken Frost, Schnee und Eis aus. Vielmehr sind etliche Bereiche in der Stadt nicht mehr nutzbar beziehungsweise waren lange Zeit nicht nutzbar: Viele Fußwege sind nicht passierbar, Fahrradwege sind nur äußerst selten geräumt, selbst Bushaltestellen und U-Bahn-Zugänge waren zum Teil vereist... Mehr...

 
11. Januar 2010 Joachim Bischoff/Bürgerschaftsfraktion/Stadtentwicklung/Anträge/Vorgang abgeschlossen

Die SAGA GWG als öffentliches Unternehmen gezielt (wieder) am Mietwohnungsmarkt aktivieren

Die SAGA GWG ist mit einem Anteil von gut 130.000 unter den insgesamt rund 886.500 Wohnungen das mit Abstand größte, zumal städtische Wohnungsunternehmen in der Freien und Hansestadt Hamburg. Eine weitere Besonderheit ist, dass Hamburg mit dem Wohnungsbestand der SAGA GWG den bundesweit größten Anteil am städtischen, also öffentlichen... Mehr...

 
6. Januar 2010 Dora Heyenn/Bürgerschaftsfraktion/Schule/Anträge/Vorgang abgeschlossen

Gleichstellung von Lehrkräften mit Lehramtsbefähigung eines Drittstaates

Der Anteil von Lehrkräften im Hamburger Schuldienst ohne deutschen Pass betrug nach Angaben des Senats im Dezember 2006 lediglich 1 Prozent. Ein besonderes Problem ergibt sich für die Lehrkräfte ausländischer Herkunft mit deutscher Staatsangehörigkeit und im Herkunftsland absolvierten Examina. Mehr...

 
6. Januar 2010 Christiane Schneider/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Vorgang abgeschlossen

Matthiae-Mahl 2010

Seit je steht die Einladung zum Matthiae-Mahl unter dem Vorbehalt: „wenn die Zeitläufe es erlauben“. Die tiefe Krise, die katastrophale Haushaltslage und die herben Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung prägen die gegenwärtige Situation und erlauben die Einladung zum traditionellen Mahl auf Kosten der Öffentlichkeit nicht. Mehr...