29. Dezember 2011

Keine öffentlichen Aufträge für extreme Rechte

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG  
Drucksache  20/2705
20. Wahlperiode  06.01.12

Schriftliche Kleine Anfrage
der Abgeordneten Christiane Schneider (DIE LINKE) vom 29.12.11

Betr.:  Keine öffentlichen Aufträge für extreme Rechte


Der vom niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz als „Rechtsextremist“ eingestufte Landschaftsarchitekt Wolfram Schiedewitz aus Seevetal  gehört mit dem Verein „Gedächtnisstätte“, dem er vorsitzt, zu einem Netzwerk von Holocaustleugnern und Geschichtsrevisionisten. Zuletzt gelang ihm der Coup, ein ehemaliges Rittergut in Guthmannshausen, Thüringen, zu erwerben, das nun zum neuen Domizil des Vereins ausgebaut werden soll.
Auf seiner Website weist er unter „Referenzen“ (www.schiedewitz.com/referenzen.html) unter anderem auch die Freie und Hansestadt Hamburg als öffentliche Auftraggeberin aus und als privaten Auftraggeber unter anderem die Hamburger Wasserwerke.  

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

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