Zur Zeit wird gefiltert nach: Christiane Schneider
Jugenddelinquenz eignet sich in besonderer Weise für die mediale Dramatisierung. So entsteht leicht ein verzerrtes Bild von Umfang, Schwere und Bedeutung von Jugenddelinquenz. Die sich insbesondere an einzelnen schwerwiegenden Fällen entzündende öffentliche Diskussion beeinflusst das Bedrohtheitsgefühl in einer Weise, die der tatsächlichen... Mehr...
DIE LINKE fordert ein Datenverarbeitungsgesetz der Polizei, das sich auf die präventiven Zielsetzungen polizeilicher Arbeit beschränkt und der Abwehr konkreter Gefahren dient, um den zunehmenden Ausbau des Polizeirechts zu strafprozessualen Zwecken und der damit einhergehenden Entwicklung des Datenverarbeitungsgesetzes zu einem Freibrief für die... Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE fordert seit über drei Jahren den Senat auf, die Novellierung der Hamburger Polizeigesetze an den Grund- und Menschenrechten zu orientieren. Mehr...
Die Polizeiführung hat vom 30.4. bis zum 2.5.2011 im Schanzen- und Karolinenviertel ein Gefahrengebiet errichtet, zu dem aus der Fraktion DIE LINKE wie aus der GAL-Fraktion Schriftliche Kleine Anfragen gestellt wurden. Einige Fragen wurden mit Hinweis auf die zur Beantwortung einer Schriftlichen Kleinen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht... Mehr...
In der Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft vom 24.01.2006 (BüDrs. 18/3595) erläutert der Senat die Übertragung der Aufgaben des Städtischen Ordnungsdienstes von der Behörde für Inneres auf die Bezirksämter. Mehr...
Die Entwicklung von Strategien der Gesundheitsförderung ist eine der Herausforderungen für einen humanen, am Angleichungsgrundsatz, Reintegrationsgedanken und Grundgesetz orientierten Strafvollzug. Außerhalb des Vollzuges hat sich längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass zur Förderung der Gesundheit nicht nur Faktoren wie Krankheit und... Mehr...
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat mit Urteil vom 17.12.2009 die Verlängerung einer vor dem 31.01.1998 erstmals angeordneten Sicherungsverwahrung über zehn Jahre hinaus für konventionswidrig erklärt. Mehr...
Das hat die Hamburger Ärztekammer im Herbst 2003 in einer Resolution festgehalten und damit die Praxis der Ausländerbehörde Hamburg kritisiert, offenkundige Abschiebehindernisse wie Suizidalität zu ignorieren. Mehr...
In seinem Jahresbericht 2009 – Erscheinungsdatum 8.1.2009 – setzt sich der Rechnungshof auch kritisch mit der Situation des Katastrophenschutzes und gravierenden Versäumnissen der zuständigen Behörden, vor allem der Behörde für Inneres auseinander (Tz 125 – 142): Mehr...
Gefahrengebiete konstruieren einen Generalverdacht gegenüber Menschen, die sich in bestimmten Stadtteilen aufhalten, die dort leben, wohnen oder arbeiten. Sie sind die Voraussetzung für verdachtsunabhängige Personenkontrollen, die einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung darstellen. Mehr...