28. Mai 2010

Aktivitäten des Berufsförderungswerks Hamburg im Strafvollzug

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
Drucksache 19/6331
19. Wahlperiode
04.06.10


Schriftliche Kleine Anfrage
der Abgeordneten Christiane Schneider (DIE LINKE) vom 28.05.10

Betr.: Aktivitäten des Berufsförderungswerks Hamburg im Strafvollzug


Das  Berufsförderungswerk  (BFW)  Hamburg  GmbH  betätigt  sich  als  Dienstleistungsunternehmen im sozialen Bereich. Es wurde 1962 gegründet. Laut
der  Selbstdarstellung  des  BFW  ist  das  zentrale  Ziel  des  Unternehmens, „Menschen berufliche Perspektiven zu eröffnen und mit ihnen zusammen individuelle Integrationslösungen zu finden. Von der speziellen Anpassung an Arbeitsplatzanforderungen  eines  potenziellen  Arbeitgebers  bis  hin  zur  komplexen  Neuorientierung  und  Qualifizierung  auf  Erfolg  versprechende  Berufe bietet das BFW Hamburg Konzepte und Strategien an, die lösungs- und zielorientiert Menschen kurzfristig wieder in dauerhafte Beschäftigung einbinden.
Um dieses Ziel zu verwirklichen, bedient sich das BFW Hamburg der Werkzeuge  von  Beratung  und  Assessment  über  Qualifizierung  und  Integrations-
coaching.“ Das BFW ist auch im Bereich des Strafvollzugs aktiv.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

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