Zur Zeit wird gefiltert nach: Arbeitsmarktpolitik
Die Arbeitsgruppe „Jobcenter Personalräte nach § 44h Absatz 4 SGB II“ hat unter dem 04.02.2013 einen Aufruf gestartet, Unterschriften von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Jobcentern und von deren Personalräten auf Unterschriftenlisten zu sammeln, um folgendes zu fordern: Mehr...
Die Jobcenter in gemeinsamer Einrichtung sind verpflichtet, mit der Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise mit den Landesbehörden jedes Jahr Zielvereinbarungen abzuschließen (§ 48b Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 und 4 SGB II). Mehr...
Bei der oben angegebenen Kampagne „AusBILDUNG wird was (...)“ geht es unter anderem darum, dass Arbeitsagentur und Jobcenter jungen Erwachsenen eine zweite Chance zur beruflichen Ausbildung bieten sollen. Junge Menschen sollen dazu motiviert werden, einen neuen Anlauf für eine Ausbeziehungsweise Weiterbildung zu nehmen, die zum Berufsabschluss... Mehr...
Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) wird auch in Hamburg der demografische Wandel in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu einem deutlichen Rückgang des Arbeitskräfteangebots führen. Mehr...
Das Verwaltungsgericht Leipzig hat mit Urteil vom 10.01.2013 (Aktenzeichen: 5 K 981/11) entschieden, dass das dortige Jobcenter die Telefonliste mit den Durchwahlen aller Sachbearbeiterinnen und -bearbeiter herausgeben muss. Grundlage für diese Entscheidung ist das Informationsfreiheitsgesetz, das für alle Bundesbehörden und damit auch für alle... Mehr...
Vor mehr als einem Jahr berichtete die Presse über Psychotests für Hartz-IV-Empfänger. In ausgewählten Sozialzentren Norddeutschlands sollte ein neues psychologisches Instrument, die sogenannte ABC-Messung, erprobt werden. Allein in den Jahren von 2006 bis 2010 wurden etwa 64.000 Bürger zu psychischen Tests geladen. Mehr...
Schlechte Meldungen kann der Senat nicht gebrauchen. Deshalb bleibt er dabei, ebenso wie die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitslosenzahlen in Hamburg schönzurechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, werden bereits seit Längerem nicht gezählt. Mehr...
Die Menschenwürde ist absolut. Das menschenwürdige Existenzminimum muss durch den Staat in jedem Einzelfall „stets“ gewährt werden. Kürzungen des ALG-II-Anspruchs (Sanktionen) durch die Jobcenter sind verfassungswidrig. Jeder Mensch in einer existenziellen Notlage hat einen Anspruch auf ein Minimum staatlicher Leistung. Mehr...
Aktuell gilt in Hamburg seit dem 01.04.2012 die überarbeitete Fachanweisung zu den Bedarfen für Unterkunft nach SGB II und SGB XII. Die Fachanweisung enthält keine Aufgliederung der Richtwerte nach Baualtersklassen mehr. Grundlage der Fachanweisung ist insofern zwar der Mietenspiegel 2011, er wird jedoch nicht konsequent umgesetzt. Mehr...
Wie mir bekannt wurde, sind vom Jobcenter offenbar auf entsprechenden Antrag hin die bisher nicht veröffentlichten Hinweise, Weisungen und Arbeitsanleitungen des Jobcenters team.arbeit.hamburg zugänglich gemacht worden. Es wurde dabei vom Jobcenter gegenüber dem Antragsteller unter dem 16.10.2012 angegeben, dass diese geheim gehaltenen Weisungen... Mehr...