Zur Zeit wird gefiltert nach: Kersten Artus
DIE LINKE machte bereits mit der Drs. 20/558 auf diverse Leerstellen bezüglich einer Politik für Hamburgs Lesben und Schwule aufmerksam und offenbarte eine Vielzahl offener Fragen und Ermessensspielräume. In der Sitzung des Ausschusses für Justiz, Datenschutz und Gleichstellung, niedergeschrieben als Drs. 20/2647, wurde die Große Anfrage „Vielfalt... Mehr...
Auf der Internetseite der Behörde für Schule und Berufsbildung steht zur Einrichtung der Hamburger Frauenbiografien-Datenbank: „Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit, aber wenn es um die Erinnerung an sie geht, da dominieren noch immer die Männer auf den Spitzenplätzen. Mehr...
Die Beschäftigten in Spielhallen sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Das Amt für Arbeitsschutz spricht von Verletzungen und Stresssituationen durch die Auseinandersetzung mit aggressiven oder alkoholisierten Kundinnen und Kunden. Auch kommt es nicht selten zu Raubüberfällen, die zu körperlichen Verletzungen und erlebnisbedingten seelischen... Mehr...
Die Hamburger Presse informierte darüber, dass bei Asklepios Akten von Patientinnen und Patienten aus dem Müllcontainer gestohlen wurden. Der Klinikkonzern habe Strafanzeige erstattet. Angeblich soll „die letzte Fuhre“ einer umfangreichen Aktenvernichtungsaktion in einem falschen Container gelandet sein. Mehr...
Zum 1. Januar 2009 wurde die Nutzung der Außenwerberechte in der Freien und Hansestadt Hamburg nach einem europaweit ausgeschriebenem Wettbewerbsverfahren vergeben. Für die 350 Stadtinformationsanlagen und die 2.150 Fahrgastunterstände erhielt das ausschließliche Recht zur Werbung die JCDecaux Deutschland GmbH. Mehr...
Am 23.03.2012 hat die HSH Nordbank sowohl ihren Geschäfts- als auch Finanzbericht zum Jahr 2011 veröffentlicht. Zum Vergütungssystem bezüglich der Vorstandsgehälter ist hier ausgeführt: „Im Vergütungssystem umgesetzt ist die Beschränkung der monetären Vergütung eines jeden Vorstandsmitglieds auf maximal 500.000 Euro pro Jahr, solange die HSH... Mehr...
Das UKE hat zur Erforschung der EHEC-Erkrankung aus Bundesmitteln 1,23 Millionen Euro erhalten, um die Mechanismen der durch die Infektion ausgelösten Krankheitsbilder, unter anderem HUS, herauszufinden, Langzeitfolgen zu dokumentieren sowie therapeutische Möglichkeiten zu entwickeln. Mehr...
Bezugnehmend auf die Schriftliche Kleine Anfrage, Drs. 20/2039 aus November 2011, frage ich den Senat: Mehr...
Die Freie und Hansestadt Hamburg zahlt für einen Hund, der im Tierheim des Hamburger Tierschutzbundes in der Süderstraße untergebracht ist, 15 Euro am Tag. Viele Hunde können nicht vermittelt werden, weil sie den Wesenstest nicht bestanden haben oder weil es juristische Unklarheiten mit den ehemaligen Haltern und Halterinnen gibt. Mehr...
Das PPP-Projekt Hamburg Media School schlittert weiter in die Krise: Nach neuesten Informationen ist nun auch der Executive-Journalism-Jahrgang in seiner ursprünglichen Konzeption nicht mehr aufrechtzuerhalten. Geplant war, dass nur Leitende Redakteurinnen und Leitende Redakteure, also Führungskräfte, fortgebildet werden sollten. Mehr...