Zur Zeit wird gefiltert nach: Tierschutz
Die Freie und Hansestadt Hamburg zahlt für einen Hund, der im Tierheim des Hamburger Tierschutzbundes in der Süderstraße untergebracht ist, 15 Euro am Tag. Viele Hunde können nicht vermittelt werden, weil sie den Wesenstest nicht bestanden haben oder weil es juristische Unklarheiten mit den ehemaligen Haltern und Halterinnen gibt. Mehr...
Als Schutzhund wird ein Haushund bezeichnet, der eine Schutzhundausbildung durchlaufen und mit einer Reihe von Prüfungen abgeschlossen hat. Das Tier qualifiziert sich dadurch zum Schutzdienst. Mehr...
Wer in Hamburg einen Bullterrier, Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier oder Staffordshire Bullterrier halten möchte, benötigt eine Erlaubnis hierzu. Sie gelten laut Hamburgischem Hundegesetz immer als gefährliche Hunde – laut Gesetz ab einem Alter von neun Monaten. Bis dahin müssen sie auch keinen Maulkorb tragen. Mehr...
Hunde, die nach dem Hamburgischen Hundegesetz als unwiderlegbar gefährlich gelten, werden umgangssprachlich und durch die Presse manifestiert als Kampfhunde stigmatisiert. Zu Dutzenden verbringen solche Tiere ein Dasein im Tierheim und sind kaum vermittelbar – selbst wenn sie den Wesenstest bestanden haben und es potenzielle Interessenten und... Mehr...
In mehreren Stadtteilen wurden in diesem Monat Fleischstücke/Leberwurststücke gefunden, die kleine Nägel, Rasierklingen, Glasscherben, Nerven- und Rattengift enthalten haben sollen und offensichtlich ausgelegt wurden, um Hunde zu verletzen und zu töten. Mehr...
Unter Bezugnahme auf die Drs. 19/4669, Schriftliche Kleine Anfrage „Tierschutz in Zirkusbetrieben“, 19/5150, Antrag „Tierschutz in Zirkusbetrieben“, ergibt sich, dass die Freie und Hansestadt Hamburg nur sehr unzureichendes Wissen und wenige Möglichkeiten hat, den Tierschutz in Zirkusbetrieben ausreichend zu kontrollieren. Der ... Mehr...