Was steht an?
Gemeinsam Zeichen setzen! Den Aufmarsch der Nazis am 2. Juni in Hamburg verhindern!
(angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)
Die Freie und Hansestadt Hamburg darf nicht länger als Immobilienspekulant agieren!
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –
Verfassungskonforme Novellierung des Gesetzes zur Datenverarbeitung der Polizei
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –
Bevor die öffentliche Anhörung zur künftigen Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit und...
Startnummernausgabe ab 18.15 Uhr (kleine Spende erwünscht) – das Geld geht an das Hamburger Bündnis...
2.6.2012 HamburgDemonstrieren: 9:30 Gerhardt-Hauptmann-platz
DIE LINKE. Fraktion in der
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Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255
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Zur Zeit wird gefiltert nach: Elbphilharmonie
Das Rätselraten um die Vorstellungen des Senats zur Neuordnung des Projekts Elbphilharmonie geht weiter: In den Antworten auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE über ein Vorschlagsschreiben der Stadt an Hochtief (Drs. 20/3878) mauert der Senat weitgehend mit Verweis auf die mögliche Gefährdung seiner Verhandlungsposition -... Mehr...
Das Hamburger Abendblatt berichtete am 14. April 2012 ausführlich über Vorschläge, die die Stadt gegenüber Hochtief zur Neuordnung des Projekts Elbphilharmonie gemacht hat. Das Blatt zitierte dabei aus einem ihm inoffiziell vorliegenden fünfseitigen Schreiben an Hochtief. Mehr...
Zum Abzug von Hochtief-Personal von der Baustelle der Elbphilharmonie erklärt Norbert Hackbusch, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE: „Dass die Stadt vom Abzug der Hochtief-Mitarbeiter von der Elbphilharmonie-Baustelle überrascht wird, ist schon erstaunlich: Denn während der Bürgermeister und die Kultursenatorin angeblich Gespräche... Mehr...
In seiner Vernehmung im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Elbphilharmonie) am 2. Februar 2012 hat sich der ehemalige Erste Bürgermeister Ole von Beust darauf berufen, nur die Grundsatzentscheidungen im Projekt selbst getroffen zu haben und verwies im Übrigen darauf, dass „fähige Experten“ und „erfahrende Beamte“ das Projekt lenkten. Mehr...
Mit großem Interesse sieht die Fraktion DIE LINKE der ersten Befragung des ehemaligen Ersten Bürgermeisters Ole von Beust im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie am Donnerstag, den 2. Februar, um 16 Uhr im Festsaal des Rathauses entgegen. Es besteht kein Zweifel daran, dass Ole von Beust und seine Regierungen die politische... Mehr...
Dazu erklärt Norbert Hackbusch: "Leider gibt es keine einfachen Lösungen des Elb-viel-harmonie-disasters. Und warum hat die Stadt eigentlich das Gutachten nicht? Und die Entscheidung des Gerichts? Wer redet eigentlich für die Stadt - die Rege, die Kulturbehörde? Mehr...
Dr. Ute Jasper, Rechtsanwältin bei Heuking Kühn Lühr Wojtek (HKLW), wurde am 16. Dezember als Zeugin im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie vernommen. Sie war mit der juristischen Beratung zu Vertragsgestaltung und Vergabe im Projekt Elbphilharmonie betraut. Mehr...
Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie ist für morgen, Freitag, den 16. Dezember, Rechtsanwältin Dr. Ute Jasper von der Düsseldorfer Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek (HKLW) als Zeugin geladen. ReGe und Senat präsentierten die Juristin stolz als eine der besten deutschen Experten im Vergabe- und Vertragsrecht und verwiesen gern... Mehr...
Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen um die Elbphilharmonie erinnern fatal an die Auseinandersetzung im Jahre 2008, die zu einer ersten Kostenexplosion führten. Schon in der jetzt vorliegenden Drucksache des Senats drohen Forderungen im Bereich des Bausolls, aber vor allem Forderungen bezüglich der Bauzeiten, die sich auf über 100 Mio. Euro... Mehr...