Was steht an?
Gemeinsam Zeichen setzen! Den Aufmarsch der Nazis am 2. Juni in Hamburg verhindern!
(angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)
Die Freie und Hansestadt Hamburg darf nicht länger als Immobilienspekulant agieren!
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –
Verfassungskonforme Novellierung des Gesetzes zur Datenverarbeitung der Polizei
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –
Bevor die öffentliche Anhörung zur künftigen Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit und...
Startnummernausgabe ab 18.15 Uhr (kleine Spende erwünscht) – das Geld geht an das Hamburger Bündnis...
2.6.2012 HamburgDemonstrieren: 9:30 Gerhardt-Hauptmann-platz
DIE LINKE. Fraktion in der
Hamburgischen Bürgerschaft
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255
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Öffnungszeiten:
Geschäftstelle im Rathaus:
14-17 Uhr am Mo. und Di.
und je 10-13 Uhr am Mi. & Do.
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Buceriusstraße 2 „Haus am Domplatz“
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Telefax: 040/42831-2255
Zur Zeit wird gefiltert nach: Familie, Kinder und Jugend
Die LINKE kritisiert Senator Scheeles Vorstoß, härtere Richtlinien bei der Vergabe von Pflegekindern einzuführen. Nach dem Tod des Pflegekinds Chantal hatte er als Erstmaßnahme angeordnet, härtere Kontrollen der Pflegefamilien durchzuführen, zum Beispiel durch erweiterte Führungszeugnisse, Haarproben und Drogentests für alle Haushaltsangehörigen... Mehr...
Die Pläne des SPD-Senates, die Offene Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen der Kürzungsmaßnahmen mit dem Bereich der Ganztägigen Bildung und Betreuung (GBS) und den Sozialräumlichen Hilfen und Angeboten (SHA) zu verknüpfen, stoßen bei der Linksfraktion auf herbe Kritik. Ganztägige Bildung und Betreuung, die Offene Kinder- und Jugendarbeit und das... Mehr...
In der heutigen Aktuellen Stunde der Bürgerschaft über die Kürzungen bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit erklärte Mehmet Yildiz, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „25 bis 49 Millionen Euro sollten gemäß einem Papier der Sozialbehörde vom Februar 2012 gekürzt werden. Inzwischen... Mehr...
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist eine unverzichtbare Stütze bei der Alltagsbewältigung für Kinder und Jugendliche, insbesondere aus Familien mit sozialen Problemen. Dennoch soll die Arbeit vor Ort mit immer knapperen personellen und finanziellen Ressourcen bewältigt werden, obwohl der OKJA zusätzliche Aufgaben übertragen werden. Mehr...
"Die Kürzungs-Orgie des Senats wird bei den Jüngsten und Ärmsten dieser Stadt fortgesetzt", kommentiert die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kersten Artus, Medienberichte über das Aus für Kinderkuren der Ballin-Stiftung. "Der SPD-Senat handelt herzlos. Mehr...
Am 21.5.2012 soll die Computersoftware Cùram aktiviert und zunächst in der Jugendhilfe eingesetzt werden. Es werden Informationen über Hilfe suchende Menschen eingespeist, woraus Cùram (JUS- IT) eigenständig einen Vorschlag macht, ob und in welcher Form Hilfe angeboten werden soll. Mehr...
Die Sozialbehörde hat das Beratungsnetzwerk "come in" um eine Million Euro mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF aufgestockt. Sozialsenator Scheele hat aus diesem Anlass das neue "come-in"-Büro in Hammerbrook feierlich eröffnet. Die Linksfraktion kritisiert dies angesichts der massiven Kürzungen im Sozialetat als billigen PR-Gag. Zudem... Mehr...
Die Fraktionen von SPD, GAL, CDU und FDP haben sich auf einen Sonderausschuss geeinigt, der den Fall Chantal aufarbeiten soll. Weil ein Sonderausschuss lediglich einer eher einzelfallbezogenen Aufklärung dient, hat die Fraktion DIE LINKE einen Antrag zur Einsetzung einer Enquete-Kommission eingereicht. Nur so sei eine wirklich grundlegende... Mehr...
Nachdem die Linksfraktion am 10. April einen Antrag auf Einsetzung einer Enquete-Kommission (Drs. 20/3754, siehe Anlage) zur nachhaltigen Stärkung der Daseinsvorsorge für Kinder und Jugendliche eingereicht hat, haben sich die Fraktionen von CDU, SPD, GAL und FDP darauf geeinigt, einen Sonderausschuss zur Aufarbeitung des Todes von Chantal zu... Mehr...