Sitzung 23. Mai 2012

Was steht an?

Aktuelle Stunde

Gemeinsam Zeichen setzen! Den Aufmarsch der Nazis am 2. Juni in Hamburg verhindern!

(angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)


Zur Debatte stehende Themen

Die Freie und Hansestadt Hamburg darf nicht länger als Immobilienspekulant agieren!

– Antrag der Fraktion DIE LINKE – 

Verfassungskonforme Novellierung des Gesetzes zur Datenverarbeitung der Polizei
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –



 


 

Termine

Demonstration: Nein zu den Kürzungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
29. Mai 2012 16:00
Bevor die öffentliche Anhörung zur künftigen Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit und...
Demonstration Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit Hamburg
Ort: 16 Uhr Hachmannplatz / Hauptbahnhof
Sankt Pauli läuft gegen Rechts
1. Juni 2012 - 19. Juni 2012 19:00 - 00:00
Startnummernausgabe ab 18.15 Uhr (kleine Spende erwünscht) – das Geld geht an das Hamburger Bündnis...
Demonstration Veranstalter: FC St. Pauli v. 1910 e.V. Marathonabteilung
Ort: Start 19 Uhr Außenalster Schwanenwik Grillwiese / Uhlenhorst
BLOCKIEREN: DA WO DIE NAZIS SIND
2. Juni 2012 09:30
2.6.2012  HamburgDemonstrieren: 9:30 Gerhardt-Hauptmann-platz
Veranstaltungen/ Fraktion vor Ort
Ort: Gerhard-Hauptmann-Platz
 


 

Zeichen setzen! Gegen Nazis!

Flash ist Pflicht!
Mobilisierungsvideo zur öffentlichen Fraktionssitzung am 2. Juni 2012 auf dem Gänsemarkt
 

Broschüren-Werbung

 

DIE LINKE. Fraktion in der
Hamburgischen Bürgerschaft

Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255
info@linksfraktion-hamburg.de
http://www.linksfraktion-hamburg.de

Öffnungszeiten:
Geschäftstelle im Rathaus:

14-17 Uhr am Mo. und Di.
und je 10-13 Uhr am Mi. & Do.

Geschäftsstelle:
Buceriusstraße 2 „Haus am Domplatz“
20095 Hamburg

Telefon: 040/42831-2250
Telefax: 040/42831-2255

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Zur Zeit wird gefiltert nach: Justiz

27. April 2012 20. WP/Justiz/Pressemeldungen/Christiane Schneider/Startseite

Erneuter Suizid wirft Frage nach strukturellen Problemen der U-Haft auf

Erneut hat ein Untersuchungsgefangener keinen anderen Ausweg aus der Krise gesehen, in die ihn die ihm vorgeworfene Straftat und der Schock der Haft versetzt haben, als die Selbsttötung. Dazu erklärt die justizpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Christiane Schneider: "Die genauen Umstände des jüngsten Suizids in U-Haft gilt es gründlich... Mehr...

 
24. Januar 2012 20. WP/Justiz/Pressemeldungen/Christiane Schneider

Sicherungsverwahrung – handelt auch Hamburg?

Die Fraktion DIE LINKE wird in der heutigen Sitzung des Justizausschusses eine Ergänzung zum Petitum der SPD mit dem Titel „Sicherungsverwahrung – handelt auch Hamburg?“ (siehe unten) einbringen. Darin pocht DIE LINKE auf die Einhaltung der Menschenrechte und fordert, dass der Senat ein Gesamtkonzept für Nachsorge- und Übergangseinrichtungen für... Mehr...

 
17. Januar 2012 20. WP/Justiz/Inneres/Christiane Schneider/Pressemeldungen

Ehemalige Sicherungsverwahrte in Jenfeld haben Recht auf Wiedereingliederung

Zwei aus langer Sicherungsverwahrung entlassene Menschen haben inzwischen die Unterkunft in Jenfeld bezogen. Dazu und zu den anhaltenden Protesten Jenfelder BürgerInnen erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion Christiane Schneider: Mehr...

 
22. November 2011 20. WP/Justiz/Bürgerschaftsdebatte/Pressemeldungen/Christiane Schneider

Justizhaushalt ohne Konzept

Christiane Schneider, parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion

Die rechtspolitische Sprecherin Christiane Schneider kritisiert in der Debatte über den Justizhaushalt die Konzeptionslosigkeit der Justizsenatorin: "Angesichts drängender Probleme ist reformerischer Mut gefragt. Doch der fehlt. Ob bei der Neustrukturierung des Strafvollzugs, der Ausarbeitung eines Konzepts für die Sicherungsverwahrung oder der... Mehr...

 
19. Mai 2011 20. WP/Christiane Schneider/Verfassung/Justiz/Pressemeldungen

Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Sicherungsverwahrung ohne Wenn und Aber umsetzen!

DIE LINKE begrüßt, dass das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil der europäischen Rechtsprechung im Wesentlichen folgt und darüber hinaus die Vorschriften über die Anordnung und Dauer der Sicherungsverwahrung als unvereinbar mit dem Freiheitsgrundrecht der Sicherungsverwahrten erklärt hat.  Mehr...