Die schwer angeschlagene HSH Nordbank ist im Wirtschaftsjahr 2008 tief in die roten Zahlen geschlittert. Wie bei dem massiven Verlust der Deutschen Bank im letzten Quartal 2008 von 4,8 Milliarden Euro müssen auch bei der HSH Nordbank die Dämme gebrochen sein. Der Verlust im Geschäftsjahr soll sich auf bis zu zwei Milliarden Euro belaufen. Mehr...
– so die Schlagzeile des Hamburger Abendblattes. Der Hintergrund: Die wirtschaftliche Situation in der weltweiten Linienschifffahrt hat sich in den zurückliegenden Monaten massiv verschlechtert. Hapag-Lloyd ist im Oktober 2008 vom Touristik-Konzern TUI an ein Hamburger Konsortium verkauft worden. Mehr...
Die schwer angeschlagene HSH Nordbank ist im Wirtschaftsjahr 2008 noch tiefer in die roten Zahlen gerast, als bisher angenommen. Wie beim massiven Verlust der Deutschen Bank im letzten Quartal 2008 von 4,8 Milliarden Euro, müssen auch bei der HSH Nordbank die Dämme gebrochen sein. Mehr...
Die Wirtschaftskrise hat den Hamburger Arbeitsmarkt mit aller Wucht erreicht: 76.200 Hamburger waren im Januar arbeitslos. Das sind 6.600 Menschen ohne Job oder knapp zehn Prozent mehr als im Dezember. Bundesweit gibt es einen Zuwachs von 387.000 auf insgesamt 3,5 Millionen Arbeitslose. Mehr...
Seit Herbst 2008 liegt für das Land Hamburg eine die Konzernbilanz vor. Damit sind für die Rechnungslegung transparente Grundlagen vorhanden. Bislang fehlte jedoch die notwendige Integration in die Haushaltsplanung und -bewirtschaftung. In diesen Phasen des Haushaltsprozesses wird nach wie vor kameral, also nach Geldfluss, gesteuert. Mehr...
In Hamburg findet eine rege Diskussion um das von der Bundesregierung verabschiedete Konjunkturpaket II statt. Während die CDU und GAL noch darum ringen, ob dem Paket eine ökologische Komponente beizumischen ist, fordert die SPD den Senat auf, für das schnelle Inkrafttreten des Pakets zu sorgen. Mehr...