Am 18. November wurde der deutsche Ergänzungstest zu PISA veröffentlicht. Er vergleicht die Schulleistungen in den 16 Bundesländern. Deutschlandweit besteht eine erhebliche soziale Schieflage, Hamburg landet in allen drei Bereichen, Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften, auf dem vorletzten Platz. Mehr...
Die erst vor zwei Wochen drastisch angehobenen Zinsen für staatliche Studienkredite sollen sich etwas weniger stark verteuern als bislang vorgesehen. Weil sich das Bundesbildungsministerium einschaltete, steigen die Zinsen für Studienkredite etwas geringer als geplant - auf 6,5 statt 7 Prozent. Mehr...
Es ist ein Skandal, dass in der gegenwärtigen Situation der im April 2006 eingeführte KfW Studienkredit zum 01.10.08 von 6,29% auf 7,00% deutlich teuer wurde. Mehr...
DIE LINKE begrüßt, dass die Behörde mit den in der Hamburger Morgenpost angekündigten stärkeren Kontrollen der Privatschulen wesentliche von der LINKEN erhobene Forderungen (Drs. 19/888) umsetzt. Mehr...
Die heute veröffentlichte OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2008" bescheinigt Deutschland einen eklatanten Mangel an Studierenden. Dennoch ist der Hamburger Senat entschlossen noch mehr Studierende zur Zahlung von Studiengebühren zu verpflichten. Mehr...
Äußerungen in der Sitzung des Wissenschaftsausschusses der Bürgerschaft letzte Woche und die Antworten auf eine Kleine Anfrage der linken Abgeordneten Dora Heyenn lassen hoffen, dass die Schnapsidee von der vollständigen Verlagerung der Universität Hamburg vom Tisch ist. Mehr...
Immer weniger SchülerInnen und Studierende erhalten BAföG. Die Ausgaben sind in einem Jahr um 3 % gesunken. „Dieser Spareffekt findet an der falschen Stelle statt“, so die Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn. Dahinter verbirgt sich eine verschärfte soziale Umschichtung der Studierendenschaft. Mehr...
Die schwarz-grüne Koalition behauptet immer wieder, die Studiengebühren würden faktisch abgeschafft, weil sie in nachgelagerte Gebühren umgewandelt werden. Bis dahin gilt aber noch die von der CDU eingeführte Regelung und die wird mit aller Härte durchgesetzt. Mehr...
Finanzsenator Freitag will Geld aus den Hochschulen zurück. Der überfällige Kassensturz des Senats soll im Oktober stattfinden. Dabei geht es nicht nur um die Einnahmen und Ausgaben aus dem Hamburger Haushalt – auch die Universitäten sollen Geld abdrücken. Alle Fakultäten, die in ihrem Budget Rücklagen von über 1,5 % gebildet haben sollen diese... Mehr...
Obwohl die Hamburger Universität sogar mittels Gebühren die Studierenden zur Kasse bittet und einen hohen Sanierungsbedarf hat, kann sie auch großzügig sein: Die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften spendiert rund 100 ProfessorInnen und rund 250 Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen ein „Sonderausschüttung von Sachmitteln“ in Höhe von... Mehr...
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