In der hochkarätig besetzten Veranstaltung diskutieren am kommenden Donnerstag Wolfgang Rose (ver.di), Manfred Braasch (BUND) und Dr. Joachim Bischoff (Fraktion DIE LINKE) über die Perspektiven öffentlicher Stadtwerke. Die Übernahme der Energienetze in öffentliche Hand und der Aufbau von Stadtwerken sind Schlüsselfragen der sozialen und ökologischen Energiewende.
Energie und Arbeit II: Stadtwerke in öffentlicher Hand?
Donnerstag, 12. August, 19:30 Uhr, Rathaus (Raum 151), Rathausmarkt 1
Mit: Wolfgang Rose (Vorsitzender ver.di Hamburg) Manfred Braasch (Geschäftsführer BUND Hamburg) Dr. Joachim Bischoff (Sprecher für Stadtentwicklungspolitik, Fraktion DIE LINKE)
Wo liegen die Vorteile von Stadtwerken in öffentlicher Hand und dem Ausbau der Gemeinwirtschaft? Was bedeutet das für die soziale und ökologische Energiewende? Was passiert mit dem Stromhändler Hamburg Energie? Welche Position vertreten die Gewerkschaften zur Rekommunalisierung der Energieversorgung - auch mit Blick auf die Beschäftigten bei Vattenfall und Eon? Diesen Fragen gehen die Referenten im Rahmen der Veranstaltung nach.
Über eine Ankündigung bzw. Berücksichtigung in der Berichterstattung würde ich mich sehr freuen.
"Energie und Arbeit II: Stadtwerke in öffentlicher Hand?" ist die dritte Hamburger Veranstaltung zur bun¬desweiten Energiekampagne "Atomkraft abschaffen - Die Zukunft ist erneuerbar!" der LINKEN. Höhepunkt der Kampagne ist die Energiekonferenz am 3. und 4. September in der "Fabrik" in Ham¬burg-Altona, die sechs Landtagsfraktionen und die Bundestagsfraktion DIE LINKE veranstalten. Beteiligt sind die Landtagsfraktionen aus Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-West¬falen und Schleswig-Holstein. Insgesamt sieben Veranstaltungen in ganz Norddeutschland finden im Vorfeld der Konferenz statt, allein vier davon in Hamburg.
Weitere Informationen zur Kampagne: www.linksfraktion-hamburg.de/energiekonferenz