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12. Januar 2010 Joachim Bischoff, Stadtentwicklung, Kleine Anfrage, Vorgang abgeschlossen

Transparenz bei Stationsgebühren könnte für Hamburg Einsparung von Kosten ermöglichen

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
Drucksache 19/5012
19. Wahlperiode 19.01.10
 
Schriftliche Kleine Anfrage
des Abgeordneten Dr. Joachim Bischoff (DIE LINKE) vom 12.01.10

Betr.: Transparenz bei Stationsgebühren könnte für Hamburg Einsparung von Kosten ermöglichen


Von der Deutschen Bahn AG werden Stationsgebühren erhoben, deren Herleitung  der  verschiedenen  Entgeltkomponenten  des  Stationspreissystems nicht transparent sind.
So  beschreiten  inzwischen  Eisenbahnverkehrsgesellschaften  anderer  Bundesländer den Klageweg, um sich gegen Undurchsichtigkeit der von der DB Station&Service AG erbrachten Leistungen und die Höhe der für diese Leistungen erhobenen Gebühren zu wehren. 
Zumal  gegenwärtig  die  Bahn  zunehmend  mit  sogenannten  Bahnhofspaten wie beispielsweise in Hamburg Iserbrook arbeitet, die sich verantwortlich für Ordnung und Sauberkeit zeigen und somit der Bahn kostenaufwendige Kontrollgänge ersparen.
Hier bestünden eventuell Möglichkeiten für die Stadt, fragliche Gebühren einzusparen. 
Die  Bundesnetzagentur,  in  deren  Eisenbahninfrastrukturbeirat  (EIU)  Hamburg Mitglied ist, hat die Stationspreise zum 01.05.2010 für ungültig erklärt.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Die Fragen des Abgeordneten und die Antworten des Senats finden Sie hier