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Plenarprotokoll 20/30: Hamburg vor dem bilanziellen Offenbarungseid – Pensions und Beihilfeverpflichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg

Norbert  Hackbusch  DIE  LINKE:*
Meine Damen und Herren! Herr Tjarks, Ihr Beitrag hat mir sehr gefallen, deswegen kann ich es ganz kurz machen.

(Beifall bei Katharina Wolff CDU)

Es wurde eine große Fleißarbeit geleistet, die sehr ins Detail geht. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich etliches nicht verstanden habe, weil die versicherungstechnischen Rechnungen mein Wissen völlig überfordert haben. Das macht aber nichts, damit komme ich zurecht; Herr Hamann kennt das schon. Ich finde aber, dass die wesentliche Herausforderung natürlich in der  Frage liegt, wie wir dieses Problem lösen können, und ich gebe zu, dass mir Ihre Antworten – von wegen Gefahr von Staatswirtschaft und Ähnliches – nicht so gut gefallen haben.

Ich habe da eine andere politische Auffassung, aber das brauchen wir hier nicht lange zu diskutieren. Im Gegensatz zu Herrn Tjarks sehe ich es aber durchaus als Aufgabe des Haushaltsauschusses an, sich mit einzelnen Aspekten der Anfrage auseinanderzusetzen. Bei einigen Aspekten sollte man noch einmal genauer nachfragen, und deswegen ist es eigentlich eine gute Sitte, so etwas zu überweisen. – Danke.