Wissenswertes über die „eCulture Agenda 2020“ und über das Projekt „eFoto Hamburg“

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
Drucksache20/12668 
20. Wahlperiode 12.08.14

Schriftliche Kleine Anfrage
des Abgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) vom 12.08.14

Um den digitalen Zugang zu Kunst und Kultur weiterzuentwickeln hat die Kulturbehörde die „eCulture Agenda 2020 – Digitale Zugänge zur Kultur schaffen“ erarbeitet.

„Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg werden perspektivisch Projekte initiiert und umgesetzt, die kulturelle Institutionen auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter unterstützen. Das „eCulture Centre for Education and Research“ der Hamburg Media School übernimmt dabei die Rolle der Vermittlung und strategischen Beratung.“ (http://www.hamburgmediaschool.com/hms/eculture-centre/)

Im Rahmen dessen hatte die Hamburg Media School vom 2. bis 4. Juli 2014 zusammen mit den Londoner Universitäten Birkbeck und Ravensbourne einen dreitägigen Workshop in London veranstaltet: die „Senior Executive eCulture Summer School 2014.“

Mit der Gestaltung einer Broschüre zur „eCulture Agenda 2020“ wurde zuletzt die Werbeagentur „blackbit“ betraut. (http://www.blackbit.de/e_culture-broschuere)

Im Rahmen der eCulture Agenda 2020soll mit „eFoto Hamburg“ auch „das größte gemeinsame Bildarchiv der Stadt Hamburg“ entstehen.(http://www.efoto-hamburg.de/)

Als Teilprojekt der eCulture Agenda 2020 wird „eFoto Hamburg“ von der Kulturbehörde gefördert. Der Projektzeitraum ist auf die Jahre 2015 bis 2017 angelegt.

Beteiligt an der Projektentwicklung beziehungsweise der geplanten Umsetzung sind laut Internetseite von „eFoto Hamburg“ neben der Kulturbehörde, dem Staatsarchiv, dem Denkmalschutzamt, der BSU und dem Institut für Germanistik der Universität Hamburg unter anderem auch die Hamburger Museen sowie die Stadtteilarchive und Geschichtswerkstätten.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

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