Verkehrslärm: Wer arm ist, stirbt früher

Verkehrslärm und seine Folgen für die Betroffenen beleuchtet eine heute im Abendblatt vorgestellte Studie der Uni Hamburg, der TU Hamburg und des UKE. „Was Jahrhunderte lang galt, ist auch heute noch bittere Realität: Wer wenig Geld hat, muss ungesunde Wohn- und Lebensverhältnisse in Kauf nehmen“, kritisiert Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Damit muss und darf sich die Politik im 21. Jahrhundert nicht abfinden. Die aktuelle Studie bestätigt die Forderungen, die DIE LINKE seit Jahren vertritt: Tempo 30 und mehr Busse und Bahnen sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Menschen, die an Straßen wohnen.“