Am Sonntag ist Internationaler Frauenkampftag. Wie im vergangenen Jahr wird es dazu in Hamburg und bundesweit einen von feministischen Bündnissen initiierten Frauenstreik geben. „Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die zum Frauentag auf die Straße gehen“, erklärt Cansu Özdemir. „Sie machen sichtbar, was viel zu oft im Unsichtbaren bleibt: unbezahlte und ungleich verteilte Sorgearbeit, migrantische und illegalisierte Arbeit, den Gender-Pay-Gap, Sexismus, sexuelle Gewalt und Femizide sowie die vielen anderen diskriminierenden Ungleichheiten, die Frauen, trans* und intergeschlechtliche Personen tagtäglich ... weiterlesen "Internationaler Frauentag: Kampf für eine bessere Gesellschaft"
Der Deutsche Gewerkschaftsbund will den 8. Mai zumindest 2020, wenn sich die Befreiung vom Faschismus zum 75. Mal jährt, in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zum einmaligen gesetzlichen Feiertag ausrufen und mit einem feierlichen Staatsakt würdigen. „Der Tag der Befreiung muss ein gesetzlicher Gedenk- und Feiertag werden“, erklären dazu Cansu Özdemir und Sabine Boeddinghaus. „Das haben wir bereits mehrfach in der Bürgerschaft beantragt. Aber gerade jetzt, nach Halle, Hanau und Erfurt ist ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus und ... weiterlesen "Wichtige Initiative des DGB: Der 8. Mai muss Feiertag werden!"
Laut Abendblatt liegt ein erstes Konzept des Bundesverkehrsministeriums für einen zusätzlichen S-Bahn-Tunnel zwischen Hauptbahnhof und Altona zur Entlastung der Verbindungsbahn und des Hauptbahnhofs vor. „Jede Erweiterung der Bahnkapazitäten ist gut“, stellt Heike Sudmann fest. „Die spannende Frage ist jetzt, wie ein so langer Tunnel baulich und finanziell realisierbar ist.“ Der skizzierte Tunnel sei ein Langzeitprojekt, deshalb dürften die bereits jetzt machbaren Maßnahmen wie die Durchbindung der Züge im Hauptbahnhof nicht auf die lange Bank geschoben werden: „Weshalb müssen ... weiterlesen "Neuer S-Bahn-Tunnel: Mehr Platz für Bahnen muss sein!"
Die Situation auf beiden Seiten der Grenze zwischen der EU und der Türkei spitzt sich dramatisch zu. Auf Lesbos hindern Inselbewohner_innen Boote voller Geflüchteter daran anzulegen. Faschisten bedrohen Journalist_innen und NGOs, ein „Begrüßungszentrum“ ging in Flammen auf. Für die Geflüchteten in den Lagern wird die Situation Berichten zufolge immer bedrohlicher – es herrsche eine pogromartige Stimmung. „Vor diesem Hintergrund fordern wir den Senat dringend auf zu handeln“, erklärt Christiane Schneider. „Wie andere Bundesländer – Berlin, Thüringen, Niedersachsen, ... weiterlesen "Hamburg muss Flüchtlingskinder aus Griechenland aufnehmen!"