Kaffee statt Koks

Veranstalter: Linksfraktion Hamburg

In der Region Cauca in Kolumbien wehren sich indigene Gemeinden gegen wirtschaftliche und rassistische Ausgrenzung und die Gewalt der Drogenwirtschaft und bewaffneter Gruppen. Durch den Anbau von Kaffee statt Koka und die gemeinsame Vermarktung können die Kleinbäuer*innen finanzielle Stabilität erreichen. Die Situation der indigenen Kleinbäuer*innen in Kolumbien, Drogenschmuggel, Drogenhandel, Suchtprobleme in Deutschland und nicht zuletzt der Kaffee, den wir trinken und sein Preis sind eng miteinander verwoben.

Im Podiumsgespräch geht es um solidarische und transnationale Antworten auf Gewalt und illegale Ökonomien. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Kaffee dieses Projekts zu probieren und zu kaufen, zu Beginn wird ein kurzer Film gezeigt.

Auf dem Podium sitzen:
• Deniz Celik (Begrüßung, Einleitung, Schlusswort)
• Nina Daza (Indigener Regionalrat Cauca)
• Manuel Bustos (Koordinator Kaffeekooperative CENCOIC)
• Andreas Merkens (Rosa Luxemburg Stiftung)
• Martin Mäusezahl (Aroma Zapatista)
• Christian Haasen (Moderation)

 


13. April 2026
18-20 Uhr
Adolphsplatz 6

Die Veranstaltung wird simultan Deutsch/Spanisch gedolmetscht. Eintritt frei!

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