AKTUELLES
SUCHE

TERMINE DER FRAKTION

  1. Hamburgs kranke Häuser – Was tun gegen Pflegenotstand?

    24. April um 18:00 - 20:00
  2. Beiersdorf gegen Kleingärten: Geht es auch anders?

    24. April um 19:00 - 21:00
  3. “Mut gegen Armut”: Arm trotz Arbeit

    26. April um 18:30 - 20:30
PRESSEMELDUNGEN

WEITERE MELDUNGEN

 

SOCIAL MEDIA

 

YOUTUBE
TWITTER
Linksfraktion Hamburg's Twitter avatar
Linksfraktion Hamburg
@LinksfraktionHH

#MeckPomm kriegt 1, alle anderen Tatortländer haben 1 #NSU-Untersuchungsausschuss – nur #Hamburg nicht. „Die Forder… t.co/smWBSHtWI0

Linksfraktion Hamburg's Twitter avatar
Linksfraktion Hamburg
@LinksfraktionHH

"Wenn @TschenPe #Hamburg zu einer Wissenschaftsmetropole machen möchte, sollte er als erstes die Forderungen der St… t.co/KqcrcDtBph

Linksfraktion Hamburg's Twitter avatar
Linksfraktion Hamburg
@LinksfraktionHH

#Journalismus im Ausnahmezustand: #Pressefreiheit in der #Türkei - heute, 18:30 h, Rathaus #Hamburg. Mit @fpolat69t.co/Nu8WfvpQo5

FACEBOOK

Jetzt richtet auch Mecklenburg-Vorpommern einen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der NSU-Aktivitäten ein. Damit ist Hamburg das einzige NSU-Tatortland, das keinen entsprechenden Untersuchungsausschuss hat. "Viele Fragen sind nach wie vor unbeantwortet, etwa die nach den Hintergründen des Mordes, der Identität der Helfershelfer aus der Stadt und den Gründen für das Totalversagen der Sicherheitsbehörden", erklärt dazu unsere innenpolitische Sprecherin Christiane Schneider. "Die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss auch in Hamburg bleibt deshalb aktuell. Wir werden sie gemeinsam mit vielen anderen immer wieder erheben, bis die Stadt ihre Verantwortung für die Aufklärung endlich wahrnimmt."

#Hamburg #NSU #PUA #hhbue
... weiterlesenweniger anzeigen

Facebook

Anlässlich der andauernden Besetzung von Teilen der Universität Hamburg hat unser wissenschaftspolitischer Sprecher Martin Dolzer den protestierenden Studierenden seine Unterstützung erklärt. "Wenn der neue Erste Bürgermeister Hamburg zu einer bundesweit ausstrahlenden Wissenschaftsmetropole machen möchte, wie er es in seiner Regierungserklärung angekündigt hat, sollte er als erstes die Forderungen der Studierenden umsetzen."

Die Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, Mensa-Angestellte, Sicherheitspersonal und Studentische Hilfskräfte sei legitim: "Jetzt wird deutlich, dass die neoliberal geprägte Wissenschaftspolitik von Senatorin Fegebank in die Sackgasse führt. Die Studierenden protestieren gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen, gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Leistungsdruck und den Auswahlprozess zum Studium. In Deutschland studieren noch immer weit weniger Arbeiter_innenkinder und Migrant_innen als in anderen europäischen Staaten. Das könnte sich durch die von den Studierenden geforderte Aufhebung des Numerus Clausus oder durch den Ausbau von Aufnahmeprüfungen für Menschen ohne Abitur, wie sie im Studiengang Sozialökonomie durchgeführt werden, ändern.“

Nach der früheren HWP (Fachbereich Sozialökonomie) hatten die Studierenden am Donnerstag auch das Institut für Sozialwissenschaften besetzt. An diesem Freitag wollen sich die Studierenden um 15 Uhr auf dem Campus an der HWP zu einer Demonstration versammeln.

#Hamburg #hwpbesetzt #unibesetzt #solidarität #bildungfüralle #vmp9
... weiterlesenweniger anzeigen

Facebook

Heute, 18:30 h, Rathaus Hamburg: #Journalismus im Ausnahmezustand: #Pressefreiheit in der #Türkei. Mit Fatih Polat (EVRENSEL GAZETESİ - www.evrensel.net), Erk Arcerer (taz.gazete) und Deniz Celik (Linksfraktion Hamburg). Eintritt frei, zweisprachig türkisch/deutsch ... weiterlesenweniger anzeigen

Facebook