Fruehschoppen
Veranstalter: DIE LINKE Fraktion in der hamburgischen Buergerschaft
Am Sonntag, den...
In der Bürgerschaftsdebatte erläutert Mehmet Yildiz, dass steigende Armut, Arbeitslosigkeit und Prekarisierung auch und gerade in die Bereiche der Familie und Kindeserziehung vorgedrungen sind und ihre Wirkung entfalten. Jede vierte Familie lebt unter der Armutsgrenze. Richtig und notwendig ist die Schaffung von Strukturen, die den Pflegeltern im Besonderen und Eltern im Allgemeinen die Erziehung erleichtern.
In der Debatte um "Interkulturelle Kompetenz in den gesundheitlichen Versorgungsstrukturen Hamburgs" betont Cansu Özdemir, dass Menschen mit Migrationshintergrund einem erhöhten Erkrankungsrisiko ausgesetzt sind. Es sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die zu einem schlechteren Gesundheitszustand führen können. Auch Rassismus und Diskriminierung machen krank.
DIE LINKE. Fraktion in der
Hamburgischen Bürgerschaft
Rathausmarkt 1
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Telefon: 040/42831-2250
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und je 10-13 Uhr am Mi. & Do.
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21.2. 2011: Norbert Hackbusch
Die Diskussion um die Hapag-Lloyd-Anteile nimmt Fahrt auf. Am Sonntag meldet sich der Wirtschaftssachständige und stellt fest, dass dieser Deal die Konkurrenzverhältnisse fatal verschiebe und deshalb abzulehnen sei. Vorher war der Deal mit den Kennzeichen VEB Hamburg etc. geführt worden und die FAZ überschlug sich mit der Kennzeichnung der „staatskapitalistischen Schutzübung“, um dann nicht nur dem SPD Senat, sondern auch seinen Vorgängern „ordnungspolitische Gewissenslosigkeit“ vorzuwerfen.
In der politischen Debatte hat sich bisher die GAL durch die Beiträge von Jens Kerstan hervorgetan, der die Übernahme in Frage stelle und darauf hinwies, dass gerade den Universitäten in Hamburg dieser Betrag fehle, um exzellent zu werden. weiterlesen
21.2.2012: Pressestelle
Am 22.02.2002 wurde von der rot-grünen Bundesregierung die sogenannte Hartz-Kommission eingesetzt. Sie sollte Vorschläge zur Reform des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme erarbeiten, die dann auch später in den berühmten vier Hartz-Gesetzen umgesetzt wurden.
Drei Jahre später konnte der damalige Bundeskanzler Schröder auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verkünden: “Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt”. Am 22.02.2011 wurde dann die erzielte Einigung im Hartz-IV-Reformstreit über die Höhe der bis dahin verfassungswidrigen Regelsätze dem Vermittlungsausschuss vorgestellt, mit einem neuen Regelsatz, von dem selbst der Vizepräsident der Bundesagentur für Arbeit Alt nur sagen konnte: “Nur Lebenskünstler können von 364 Euro leben.” weiterlesen
17.2. 2012: Pressestelle
Der heute u.a. von Staatsrat Pörksen vorgestellte Bericht über die Aktenprüfungen bei Pflegeeltern hat nichts Wesentliches zur Verbesserung der Situation ergeben. Vielmehr wurde klar, dass der Senat an seiner starren Haltung im Bezug auf das Jugendhilfesystem in Hamburg festhält. „Auch eine Überprüfung der Akten hätte nichts am Tod von Chantal geändert“, so Mehmet Yildiz, kinder-, jugend- und familienpolitischer Sprecher der Linksfraktion. „Es gibt strukturelle Defizite in der Jugendhilfe, die aber für den Senat keine Rolle spielen. Vielmehr wird öffentlichkeitswirksam versucht, die Probleme aus Kostengründen auf die einzelnen Pflegefamilien abzuwälzen.“ weiterlesen
Die Hamburgische Bürgerschaft, der Unternehmensverband Nord und der DGB Hamburg rufen zu einer bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am morgigen Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12 Uhr auf. Um 11:45 Uhr findet in der Rathausdiele ein Gedenken mit Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, Vertreterinnen und... Mehr...
Gute Arbeitsplätze für Frauen und eine geschlechtergerechte Verteilung der Steuergelder fordert die Linksfraktion anlässlich des 101. Internationalen Frauentages am 8. März, die entsprechenden Anträge dazu werden auf der nächsten Bürgerschaftssitzung am 29. Februar behandelt. Mehr...
Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nichtraucherschutz erklärt Kersten Artus, gesundheits- und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wenn Schwarz-Grün und Teile der SPD gehofft hatten, mit dem Hamburger Nichtraucherschutzgesetz den Frieden in der Stadt herzustellen, haben sie von... Mehr...
Den Senatsbeschluss zur Übernahme weiterer Anteile an der Reederei Hapag-Lloyd kommentiert Norbert Hackbusch, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Mit der Entscheidung, zusätzliche Anteile an Hapag-Lloyd zu übernehmen, sind wir grundsätzlich einverstanden.“ Mehr...
Am 22.02.2002 wurde von der rot-grünen Bundesregierung die sogenannte Hartz-Kommission eingesetzt. Sie sollte Vorschläge zur Reform des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme erarbeiten, die dann auch später in den berühmten vier Hartz-Gesetzen umgesetzt wurden. Mehr...
„Olaf Scholz muss mehr tun als allgemeine Ziele ankündigen, sein Senat muss handeln. Gutes Regieren sieht anders aus – die Bilanz ist mager! Die SPD hat im Wahlkampf ganz auf ihren Kandidaten gesetzt und wenig versprochen, in der Regierung aber noch weniger umgesetzt. Der Senat präsentiert sich mit seiner Kürzungspolitik als strenger... Mehr...
Der heute u.a. von Staatsrat Pörksen vorgestellte Bericht über die Aktenprüfungen bei Pflegeeltern hat nichts Wesentliches zur Verbesserung der Situation ergeben. Vielmehr wurde klar, dass der Senat an seiner starren Haltung im Bezug auf das Jugendhilfesystem in Hamburg festhält. „Auch eine Überprüfung der Akten hätte nichts am Tod von Chantal... Mehr...
Dazu erklärt Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn: "Christian Wulff ist mit seinem Rücktritt der Aufhebung seiner Immunität zuvorgekommen. Die letzten beiden Bundespräsidenten haben gezeigt, was dabei rauskommt wenn Kandidaten in parteipolitischen Kampfabstimmungen durchgesetzt werden. Deshalb ist es diesmal umso wichtiger eine, von allen im Bundestag... Mehr...
In Wilhelmsburg finden auf Grundlage eines Planfeststellungsbeschlusses vom 15. April 2008 Bauarbeiten an der Ernst-August-Schleuse statt. Die Art und Weise der Bauarbeiten hat bei der Bevölkerung vor Ort Unbehagen ausgelöst, da ein durchgehender Hochwasserschutz während der Bauphase nicht zu erkennen war. Erschwerend kommt hinzu, dass die... Mehr...
Nach der Übernahme der Windenergiemesse Husum durch Hamburg und dem Vorschlag des Senats eine eigene Investitionsbank zu gründen, kamen die Sozialdemokraten in der Hansestadt auf die Idee, man müsste sich in Zukunft besser mit den Schleswig-Holsteinern abstimmen. Mehr...