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Veranstaltungsreihe: Wie sieht Armut in den Stadtteilen aus?

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TERMINE DER FRAKTION

  1. Ungleichheit macht krank – Gesundheitszentren gegen Ärztemangel und soziale Spaltung

    24. Januar um 18:30 - 21:00
  2. Wir fordern: Reine! Luft!

    27. Januar um 14:00 - 18:00
  3. Kundgebung für einen Gedenkort in den Stadthöfen

    30. Januar um 17:00 - 18:30
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Die Auslastung im #Winternotprogramm für Obdachlose liegt bei nur 74 Prozent. Doch trotz zahlreicher leerer Betten… t.co/GZFMhJWKIz

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.@OlafScholz: Sie sitzen bei Kälte, Schnee und Eis im warmen Rathaus. 600 Obdachlose schmeißen Sie jeden Tag wieder… t.co/r3sBlU6z1f

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Nein, an frauenfeindliche Werbung wollen wir uns nicht gewöhnen! In der heutigen Bürgerschaftssitzung beantragen wi… t.co/Bp44s65d7Q

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Auch wenn es sie überall gibt: An frauenfeindliche Werbung wollen wir uns nicht gewöhnen! In der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft beantragen wir Maßnahmen gegen Diskriminierung und Sexismus in der Werbung - ähnlich, wie es das in Bremen und in mehreren Berliner Bezirken schon gibt. Was wir vorhaben, erklären wir auf unserer Webseite: bit.ly/2rhmAuL

#Hamburg #Sexismus #Werbung #hhbue
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Was ist da bitte gelaufen, Peter Tschentscher? Die Süddeutsche Zeitung und das NDR Fernsehen berichten, dass die Finanzbehörde Hamburg das Eintreiben von Steuern bei der mit dem Hamburger Senat eng verbundenen Warburg Bank so lange verschleppt hat, dass die Forderung beinahe verjährt wäre. Hätte das Bundesministerium der Finanzen nicht eingegriffen, wären der Stadtkasse möglicherweise Verluste in dreistelliger Millionenhöhe entstanden. "Die Vorwürfe sind ungeheuerlich", sagt unser finanzpolitischer Sprecher Norbert Hackbusch im Bericht des Hamburg Journal. "Das muss dringend aufgeklärt werden."

Bericht beim NDR: bit.ly/2mImIz1
Bericht in der "Süddeutschen": sz.de/1.3825934
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Auch die Privatbank Warburg war in "Cum/Ex"-Deals involviert - und muss Steuern nachzahlen. Offenbar hat die Finanzbehörde das Verfahren gegen die Bank verschleppt.

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"Für 33.000 Menschen reicht der Lohn nicht zum Leben": Die Hamburger Morgenpost berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über unsere Anfrage "Arm trotz Arbeit". Aus den Antworten des Senats geht hervor, dass auch nach der Einführung des Mindestlohns Zehntausende Menschen in Hamburg "aufstocken" müssen - meist arbeiten sie in den typischen Niedriglohn-Bereichen. "Unrühmliche Spitzenreiter prekärer Beschäftigung sind das Reinigungs- und das Gastronomiegewerbe", sagt unsere arbeitsmarktpolitische Sprecherin Carola Ensslen, die der Stadt vorwirft, sich zu wenig um die Aufstocker zu kümmern: „Hier könnte und hier muss der Senat mehr tun.“ www.mopo.de/29479256 ... weiterlesenweniger anzeigen

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