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Cansu Özdemir

Fachsprecherin für
Integration, Inklusion, Soziales

Mitglied im Ausschuss:
Soziales, Arbeit und Integration

Abgeordnetenbüro DIE LINKE
Buceriusstraße 2
20095 Hamburg

Tel: 040/38638583
Fax: 040/38638584

cansu.özdemir


 

Cansu Özdemir empfängt Jugendliche aus Sirnak im Rathaus

18 Jugendliche Gäste im Alter zwischen 16 und 23 aus der kurdischen Provinz Sirnak (Türkei)

18 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 23 aus der kurdischen Provinz Sirnak (Türkei) befinden sich im Rahmen eines von Mahmut Canbay (MUT-Theater) organisierten Austauschprogramms zur Zeit in Hamburg. Neben Ausflügen und Besichtigungen in Hamburg nehmen sie an einem Tanz- und Theaterworkshop teil.

Heute empfing Cansu Özdemir die Gruppe im Rathaus und berichtete über die parlamentarische Arbeit. Ebenfalls eingeladen war Christian Arndt vom Verein Flüchtlingskinder Sirnak e. V., der sich für die finanzielle Unterstützung für den Schulbesuch von einkommensschwachen Kindern in Sirnak einsetzt.   

Im Anschluss an die Gesprächsrunde führte Cansu Özdemir die interessierten Jugendlichen durch das Rathaus.

Beiträge von Cansu Özdemir
24. November 2011 20. WP/Inklusion & Partizipation/Haushalt/Soziales/Pressemeldungen/Bürgerschaftsdebatte/Cansu Özdemir

Haushalt: Sozialpolitik bedeutet soziale Gerechtigkeit

Cansu Özdemir,  sozialpolitische Sprecherin

Am dritten Tag der Haushaltsberatungen der Hamburgischen Bürgerschaft zum Doppelhaushalt 2011/2012 kritisierte die sozialpolitische Sprecherin Cansu Özdemir die Versäumnisse des Senats, insbesondere in Bezug auf Integration und Obdachlosigkeit:  Mehr...

 
8. November 2011 20. WP/Soziales/Inklusion & Partizipation/Pressemeldungen/Cansu Özdemir

Pfändungsschutzkonto: Senat will informieren, aber keinen Cent mehr für Beratung ausgeben!

Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

Die Sozialbehörde will noch im November mit einer Kampagne über die Vorteile eines Pfändungsschutzkontos informieren. Wie der Senat eingeräumt hat, werden aber in der Praxis zur Zeit noch Kundinnen und Kunden durch hohe Gebühren oder eingeschränkte Kontofunktionen eines Pfändungsschutzkontos abgeschreckt. Zurzeit haben nach Angaben des Senats... Mehr...

 
1. November 2011 20. WP/Inklusion & Partizipation/Pressemeldungen/Cansu Özdemir

Winternotprogramm: LINKE fordert dauerhafte Lösungen

Antonin Dick /pixelio.de

Heute hat die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) das Winternotprogramm 2011/12 vorgestellt. Cansu Özdemir, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt dazu: "Dieses Winternotprogramm verzichtet immerhin darauf Menschen im Bunker unterzubringen, wie es im letzten Winter... Mehr...

 

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Anfragen, Initiativen, Anträge und Parlamentsreden
9. Mai 2012 20. WP/Inklusion & Partizipation/Anträge/Cansu Özdemir/Bürgerschaftsfraktion/Vorgang im Prozess

Landesnachteilsausgleiche zur sozialen Teilhabe behinderter Menschen endlich an die üblichen Standards in anderen Bundesländern anpassen!

Behinderte Menschen haben, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, in vielen Fällen erheblich höhere Aufwendungen als nicht behinderte Menschen. Gehörlosen Menschen wird in mittlerweile fünf Bundesländern auf Antrag ein Gehörlosengeld zum Ausgleich von Mehraufwendungen gewährt. ln Hamburg gibt es diese dem Blindengeld vergleichbare... Mehr...

 
25. April 2012 20. WP/Inklusion & Partizipation/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Cansu Özdemir/Vorgang im Prozess

Hamburgisches Wahlrecht an die UN-Behindertenrechtskonvention anpassen – Abschaffung des Wahlrechtsausschlusses aufgrund einer Betreuung für alle Angelegenheiten

Nach § 7 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes über die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft (BüWG) in der Fassung vom 22.07.1986 (HmbGVBI. 1986, S. 223), zuletzt geändert am 19.04.2011 (HmbGVBI. S. 123), ist in Hamburg eine Betreuerbestellung Grundlage für einen Ausschluss derjenigen betreuten Menschen vom Wahlrecht, für die zur Besorgung aller ihrer... Mehr...

 
25. April 2012 20. WP/Inklusion & Partizipation/Kleine Anfrage (SKA)/Cansu Özdemir/Vorgang abgeschlossen

Gibt es eine personelle Verstärkung der Betreuungsstellen in Hamburg zur Stärkung des Erforderlichkeitsgrundsatzes?

Die im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge organisierte Arbeitsgemeinschaft der örtlichen Betreuungsbehörden hält bis zu 25 Prozent aller an die Betreuungsgerichte herangetragenen Verfahren zur Einrichtung rechtlicher Betreuungen durch den Einsatz von Beratung, Assistenz und Betreuung durch Sozialhilfeträger oder... Mehr...

 

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