Fachsprecherin für:
Stadtentwicklung, Verkehr, Wohnungspolitik
Mitglied in den Ausschüssen:
Stadtentwicklung, Verkehr


Biografisches:
geb. 1962 auf dem platten Land in Niedersachsen, seit 1982 in Hamburg lebend
Beruflich:
Verwaltungsausbildung, Sachbearbeiterin im Sozialamt, Stadtplanungsstudium mit gewerkschaftlichem Stipendium. Seit 2002 Referentinnentätigkeit in der Schulbehörde (Gleichstellungsförderung, Schulentwicklung). Aktuell freigestellte Personalratsvorsitzende.
Politisch:
Seit der Ausbildung aktiv in der Gewerkschaft. Aktuell (seit 02/11) auch Mitglied des ver.di-Landesbezirksvorstandes.
Laut Angaben des Senats (Drs. 20/6842) hat es im Jahre 2012 genau 4.428 Räumungsklagen und 1.590 durchgeführte Räumungen gegeben. In einem Antrag fordert die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft heute, die zuständigen Fachstellen für Wohnungssicherung personell zu stärken und die Zwangsräumungen zu verhindern. Mehr...
München hat die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 20 auf 15 Prozent in drei Jahren gesenkt. Doch in Hamburg schiebt die SPD das Thema seit Dezember 2012 vor sich her. Einen Antrag der Fraktion DIE LINKE vom 9. Januar „Flächendeckende Begrenzung der Kappungsgrenze auf 15 Prozent in drei Jahren“ (Drs. 20/6465) lehnte sie ab. Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE hat für die morgige Bürgerschaftssitzung das Thema Mieterhöhungen und Kappungsgrenze zur Aktuellen Stunde angemeldet, um Druck auf den Senat auszuüben. In letzter Minute lenkt der Senat nun ein und entscheidet sich endlich für eine hamburgweite Regelung. „Seit Dezember 2012 hatte der Senat Zeit, die Folgewirkungen einer... Mehr...
Die Stadt Hamburg richtete Anfang der Neunzigerjahre die „Bezirksstellen zur Wohnungssicherung“ ein, die Zwangsräumungen durch verschiedene Maßnahmen verhindern sollen. Mehr...
Die alte DIN 18150 – sie wurde 2003 neu geregelt – sah für Mauermörtel verschiedene Mörtelgruppen (MG) vor. Die MG I, der sogenannte Kalkmörtel, ist ein Gemisch aus Sand und gelöschtem Kalk. Dieser Kalkmörtel fand besonders häufig in der Nachkriegszeit Verwendung, Zehntausende Hamburger Gebäude dürften mit diesem Baumaterial entstanden sein. Mehr...
Eine Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema „Förderberechtigte Haushalte“ (Drs. 20/3295 vom 28.2.2012) ergab, dass circa 42 Prozent der hamburgischen Haushalte Anspruch auf eine Sozialwohnung im 1. Förderweg, unter Einbeziehung des 2. Förderweges sogar 59 Prozent, haben. Mehr...