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Heike Sudmann

Fachsprecherin für:
Stadtentwicklung, Verkehr, Wohnungspolitik

Mitglied in den Ausschüssen:
Stadtentwicklung, Verkehr

Heike Sudmann

 

Persönlicher Mitarbeiter

Michael Joho

Michael Joho

 


Biografisches:

geb. 1962 auf dem platten Land in Niedersachsen, seit 1982 in Hamburg lebend

Beruflich:

Verwaltungsausbildung, Sachbearbeiterin im Sozialamt, Stadtplanungsstudium mit gewerkschaftlichem Stipendium. Seit 2002 Referentinnentätigkeit in der Schulbehörde (Gleichstellungsförderung, Schulentwicklung).  Aktuell freigestellte Personalratsvorsitzende.

Politisch:

Seit der Ausbildung aktiv in der Gewerkschaft. Aktuell (seit 02/11) auch Mitglied des ver.di-Landesbezirksvorstandes.


  • 1986 – 1996 Gründung einer BürgerInneninitiative und Sprecherin eines Bündnisses gegen ein Autobahnprojekt (Osttangente/Umgehung Fuhlsbüttel).
  • Als Parteilose für die GAL von 1991-1993 Abgeordnete im Ortsausschuss Fuhlsbüttel, von 1993-1999 in der Bürgerschaft.  1997 Eintritt in die GAL, 1999 Austritt wg. Kosovo-Kriegsunterstützung und Entwicklung zur grünlackierten FDP.
  • Mitgründerin der WählerInnenvereinigung REGENBOGEN – für eine neue Linke, 1999 bis 2001 Bürgerschaftsabgeordnete des  REGENBOGEN.
  • 2008 – 2011 parteilose Vertreterin der Linken in der Deputation der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Beiträge von Heike Sudmann
11. April 2014 20. WP/Startseite/Stadtentwicklung/Verkehr/Wohnen/Gesundheit/Pressemeldungen/Heike Sudmann

Lärmterror in Wilhelmsburg ist SPD und Senat völlig egal

Die SPD stellt sich weiterhin gegen einen von allen Seiten geforderten sofortigen Lärmschutz an den Bahngleisen in Wilhelmsburg. Einen von der gesamten Opposition unterstützten Antrag der Fraktion DIE LINKE (Drs. 20/11192) hat die SPD-Fraktion gestern Abend in der Bürgerschaft mit fadenscheinigen Argumenten und kaltschnäuzigem Desinteresse... Mehr...

 
10. April 2014 20. WP/Startseite/Stadtentwicklung/Wohnen/Pressemeldungen/Bürgerschaftsdebatte/Heike Sudmann

Wohnungsbau: „SPD stellt absichtlich die falschen Fragen“

Auf Antrag der SPD-Fraktion debattiert die Bürgerschaft heute über Wohnungsbau und Mieterschutz in Hamburg. „Mit ihrer Großen Anfrage hat die SPD-Fraktion dem SPD-Senat eine wahlkampfgerechte Vorlage zugeschustert, um all die Segnungen seiner Wohnungs- und Mietenpolitik preisen zu können“, sagte dazu in der Debatte Heike Sudmann,... Mehr...

 
9. April 2014 20. WP/Startseite/Stadtentwicklung/Verkehr/Pressemeldungen/Heike Sudmann

„U5 ist ein grottenschlechtes SPD-Wahlkampfmärchen“

Senat und Hochbahn haben heute vage Pläne für einen Ausbau des Schienennetzes vorgestellt. „Was die SPD hier hinwirft, sind Planungen von Planungen von Planungen“, erklärt dazu Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Konkrete Aussagen gibt es nirgends – nicht beim Streckenverlauf,... Mehr...

 

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Anfragen, Initiativen, Anträge und Parlamentsreden
11. April 2014 20. WP/Stadtentwicklung/Wohnen/Kleine Anfrage (SKA)/Heike Sudmann/Vorgang abgeschlossen

Gebietsfreistellungen/Freistellungsgebiete für Sozialwohnungen

In Reaktion auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Gebietsfreistellungen bei Sozialwohnungen“ (Drs. 20/10649 vom 21.2.2014) ist eine Diskussion über die Verlängerung der Gebietsfreistellungen in Mümmelmannsberg, Neuallermöhe-West, Steilshoop und Wilhelmsburg mithin über den Bevölkerungsmix in diesen benachteiligten Quartieren... Mehr...

 
8. April 2014 20. WP/Stadtentwicklung/Verkehr/Anträge/Bürgerschaftsfraktion/Heike Sudmann/Vorgang im Prozess

KOST für alle! Koordinierung der Baustellen auch für den Radverkehr

Bei der Planung von Baustellen im öffentlichen Straßenraum werden die Verkehrsbelange von Radfahrern/-innen immer noch zu wenig berücksichtigt. Mehr...

 
28. März 2014 20. WP/Stadtentwicklung/Verkehr/Kleine Anfrage (SKA)/Heike Sudmann/Vorgang abgeschlossen

Busbeschleunigungsprogramm: Verlegung der Haltestelle Gerichtstraße – wann macht der Senat seine Fehlentscheidung endlich rückgängig?

Seit der Verlegung der Haltestelle Gerichtstraße sind die betroffenen Anwohner/-innen zu Recht empört. Mit vielfältigem Protest haben sie die Fehlentscheidung angeprangert. Die bisher vorliegenden Antworten des Senats auf Schriftliche Kleine Anfragen sowie verschiedenen behördliche Schreiben in dieser Angelegenheit sind teilweise widersprüchlich... Mehr...

 

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