Zur Zeit wird gefiltert nach: Inklusion & Partizipation
Die im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge organisierte Arbeitsgemeinschaft der örtlichen Betreuungsbehörden hält bis zu 25 Prozent aller an die Betreuungsgerichte herangetragenen Verfahren zur Einrichtung rechtlicher Betreuungen durch den Einsatz von Beratung, Assistenz und Betreuung durch Sozialhilfeträger oder... Mehr...
Nach fachlichen Schätzungen gibt es bundesweit 2.500 bis 6.000 taubblinde Menschen, die nicht angemessen mit Hilfsmitteln und Assistenzleistungen versorgt sind. Während auf Bundesebene von den Betroffenen ein spezieller Eintrag „Tbl“ im Schwerbehindertenausweis als Nachteilsausgleich gefordert wird, sind bislang auf Landesebene in Hamburg... Mehr...
Hochgradig sehbehinderte Menschen, deren besseres Auge mit Gläserkorrektur ohne besondere optische Hilfsmittel eine Sehschärfe von nicht mehr als 5 Prozent oder eine gleichwertige Einschränkung aufweist, erhalten in verschiedenen Bundesländern bereits ein abgestuftes Blindengeld, nicht jedoch in Hamburg. Mehr...
Am 30.11.2011 haben sich behinderte Menschen aus Hamburg, die ihre persönliche Assistenz als Arbeitgeber selbst organisieren, zu einem Verbund zusammengeschlossen, um eine einheitliche Verwaltungspraxis in Hamburg durchzusetzen. Mehr...
Zum 1. September 2011 ist aufgrund einer EU-Verordnung ein elektronischer Aufenthaltstitel in der Bundesrepublik eingeführt worden. Wegen des neuen technischen Verfahrens haben sich die praktischen Abläufe bei der Antragstellung und Aushändigung des Aufenthaltstitels geändert. Mehr...
In Hamburg wird Landesblindengeld nach dem Gesetz über die Gewährung von Blindengeld vom 19.02.1971 (HmbGVBl S. 29, zuletzt geändert durch Gesetz vom 04.06.2011 – HmbGVBl S. 254) gewährt. Basis der landesrechtlichen Ausführung ist die bundesgesetzliche Reglung in § 72 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) – Blindenhilfe. Mehr...
Am 1. April 2011 haben die Bundesregierung und einzelne Bundesländer die sogenannten Integrationsvereinbarungen eingeführt. Staatsministerin Maria Böhmer sagte dazu: „Vereinbarungen machen Integration verbindlicher und stärken die Vernetzung vor Ort.“ Mehr...
Die Fraktion DIE LINKE hatte bereits in der letzten Wahlperiode vergeblich die Neufassung des „Leistungskataloges Altenhilfe“ vom 01.10.2005 angemahnt. Trotz wiederholter Zusagen ist bislang jedoch noch nichts geschehen. Mehr...
In Hamburg wird ein neues Inklusionsbüro eröffnet. Nach Angaben der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen wird es Projekte und Initiativen zur Inklusion in Hamburg anstoßen, Bewusstseinsbildung in der Zivilgesellschaft fördern und vernetzen. Organisatorisch sei das Büro als Projekt für drei Jahre beim Stab der... Mehr...
Im Arbeitsprogramm des Senats heißt es zum geplanten Hamburger Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wie folgt: „Der Senat wird einen Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention gemeinsam mit den Behindertenverbänden in Hamburg erarbeiten.“ Mehr...