Karin Desmarowitz, www.karindesmarowitz.de

Heike Sudmann

Stv. Fraktionsvorsitzende
Parlamentarische Geschäftsführerin
Fachsprecherin für Stadtentwicklungs-, Wohnungs- und Verkehrspolitik
Mitglied in der Kommission für Bodenordnung und in der Kommission für Stadtentwicklung

Mitglied im Ausschuss

Stadtentwicklungsausschuss (Vollmitglied)
Verkehrsausschuss (Vollmitglied)
Ausschuss für Umwelt, Klima und Energie (Vollmitglied)

Abgeordnetenbüro

DIE LINKE
Burchardstraße 21
20095 Hamburg
Tel: 040 / 42 831 2386
Fax: 040 / 42731 2277
urvxr.fhqznaa@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr
www.heikesudmann.net

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Michael Joho

zvpunry.wbub@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr

Meine politischen Ziele

Seit den 1980er Jahren bin ich in Hamburg politisch aktiv, anfangs vor allem in der Gewerkschaft und in Verkehrsinitiativen. In den frühen 1990er Jahren habe ich mit der Arbeit in parlamentarischen Gremien begonnen, vom Ortsausschuss Fuhlsbüttel bis hin zur Bürgerschaft, zuerst als Parteilose für die GAL, dann als deren Mitglied. Wegen der grünen Unterstützung für den Kosovo-Krieg und der unsozialen Politik bin ich 1999 aus der GAL und ihrer Bürgerschaftsfraktion ausgetreten und habe mit anderen die Gruppe REGENBOGEN – für eine neue Linke gegründet.

Meine heutigen politischen Schwerpunkte sind Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr. Gemeinsam mit Stadtteilinitiativen, Betroffenen, Engagierten und vielen GenossInnen kämpfe ich gegen den Mietenwahnsinn, die soziale Spaltung, unsinnige Verkehrsprojekte und den Ausverkauf der Stadt Hamburg. Dieses gilt besonders auch für den Wahlkreis 1 (von St. Pauli bis Horn), für den ich seit Februar 2020 direkt gewählte Abgeordnete bin.

Es gibt eine Alternative zu den Profitinteressen, die unsere Gesellschaft beherrschen und den Reichtum weniger und die Armut vieler vermehren. Deshalb streite ich in öffentlichen Debatten und in der Bürgerschaft für eine andere Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und denen da oben das Wasser abgräbt. Und deshalb ist heute mein Platz bei der LINKEN.

Politisch

In Partei und Parlament

  • Von 1991 bis 1993 als Parteilose für die GAL/Grünen Mitglied im Ortsausschuss Fuhlsbüttel, von 1993 bis 1999 Abgeordnete in der Bürgerschaft.
  • Nach zwei Jahren Mitgliedschaft in der GAL.
  • 1999 Austritt aus Partei und Fraktion und Mitgründung der WählerInnenvereinigung REGENBOGEN – für eine neue Linke, 1999 bis 2001 Bürgerschaftsabgeordnete des REGENBOGEN-Bündnisses.
  • Von 2008 bis 2011 parteilose Vertreterin der LINKEN in der Deputation der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
  • Seit 2011 Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, seit 2013 Mitglied der Partei.
  • Seit 2015 Parlamentarische Geschäftsführerin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Außerparlamentarisches Engagement

  • Seit der Ausbildung aktiv in der Gewerkschaft ötv/ver.di.
  • 1986 bis 1996 engagiert in einer BürgerInneninitiative und Sprecherin eines Bündnisses gegen ein Autobahnprojekt (Osttangente/Umgehung Fuhlsbüttel).
  • Mitglied im VCD und ADFC und bei der VVN-BDA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

Biographisches

Geboren 1962 auf dem platten Land in Niedersachsen, seit 1982 in Hamburg lebend.

Beruflich

  • Verwaltungsausbildung (1982-1985), Sachbearbeiterin im Sozialamt.
  • Stadtplanungsstudium mit gewerkschaftlichem Stipendium (1993-1997)
  • Seit 2002 in der Schulbehörde (Gleichstellungsförderung, Schulentwicklung, Personalratsvorsitzende). Seit 2015 beurlaubt für die Bürgerschaftstätigkeit.

Bürger:innen-Briefe

Mit dem Bürger:innenbrief informieren die beiden Abgeordneten Sabine
Boeddinghaus und Heike Sudmann monatlich über Schwerpunkte ihrer
Bürgerschaftsarbeit und über politische Entwicklungen in unserer
Stadt, vor allem aus den Bereichen Jugend- und Schulpolitik,
Stadtentwicklungs-, Wohnungs- und Verkehrspolitik.
Bürger:innen-Briefe

Beiträge von Heike Sudmann

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Parlamentsarbeit von Heike Sudmann

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Anträge von Heike Sudmann

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Stellungnahmen von Heike Sudmann

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Eine aktuelle Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft belegt das Scheitern der Wohnungspolitik des Senats. Weder der sogenannte … weiterlesen "Wohnungspolitik des Senats gescheitert: 119.000 Wohnungen fehlen, Drittelmix nicht erreicht"