Ein besonderer Treffpunkt der Stadt: Unser Konzept für die Schiller-Oper

Schiller-Oper für alle – vergesellschaften und entwickeln!

Der jahrzehntelange Leerstand der denkmalgeschützten Schiller-Oper gehört zu den offensichtlichsten Schandflecken der Hamburger Stadtentwicklungspolitik. Zwar soll der Verfall der Metallkonstruktion demnächst durch eine Sicherung gestoppt werden, doch ist die Schiller-Oper damit noch lange nicht denkmalgerecht entwickelt – und das Areal bleibt weiterhin eine Brache. Wir fordern den Senat deshalb mit einem Antrag auf, zu prüfen, wie Denkmal und Grundstück in die öffentliche Hand überführt werden können. Außerdem haben wir ein Zukunftskonzept vorgelegt, das nicht nur einen Weg aus dem gegenwärtigen Stillstand weisen könnte, sondern darüber hinaus als stadtentwicklungspolitisches Modellprojekt für Soziales, Sport, Kunst und Kultur wegweisend sein soll (Konzept als pdf-Datei).

Ein besonderer Treffpunkt der Stadt

„Nach 20 Jahren Leerstand und Verfall muss die Schiller-Oper endlich wieder einer Nutzung zugeführt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Denkmal und das Grundstück in die öffentliche Hand zu überführen. Der Senat muss diese jetzt prüfen und eine Entwicklung des Areals im Sinne des Gemeinwohls vorantreiben. Wie diese aussehen kann, zeigen wir mit unserem Zukunftskonzept: Die Schiller-Oper würde wieder zu einem besonderen Treffpunkt der Stadt werden und Räume für Soziales, Sport, Kunst und Kultur bieten. Neben dem Denkmal kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden und die Entwicklung würde auch einen wichtigen Beitrag zur Anpassung Hamburgs an die Folgen des Klimawandels leisten“, sagt unser denkmalpolitischer Sprecher Marco Hosemann.

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