Anträge

Mit der Umwandlung der HHLA in eine Aktiengesellschaft und dem Börsengang im Jahr 2007 wurden Teile des ehemals vollständig in städtischer Hand und Kontrolle befindlichen Unternehmens in Streubesitz gegeben.
weiterlesen "Unser Hafen ist nicht euer Casino! Handlungsfähigkeit der Stadt in Bezug auf den Hafen sichern, HHLA-Aktien aufkaufen"
Auf Bundesebene nimmt die SPD die Probleme mit den steigenden Mieten scheinbar ernst. Im Bundestagswahlkampf 2021 forderte sie bereits einen Mietenstopp für die Dauer von fünf Jahren.
weiterlesen "SPD fordert erneut bundesweiten Mietenstopp: Bei der SAGA in Hamburg endlich anfangen!"
Die Bahnstrecke zwischen Bergedorf und Geesthacht wurde von 1907 bis 1953 für den fahrplanmäßigen Personenverkehr genutzt.
weiterlesen "Nutzung der Bahnverbindung Bergedorf – Geesthacht"
Dass es um die Studienfinanzierung in der BRD schlecht bestellt ist, ist weder ein Geheimnis noch eine Neuigkeit.
weiterlesen "Echte Bildungsgerechtigkeit durch BAföG-Reform statt Schuldenfallen für Studierende!"
78 Millionen Euro will der Bund im Jahr 2024 für die Freiwilligendienste weniger ausgeben – 25 Millionen Euro bei den Jugendfreiwilligendiensten und 53 Millionen Euro beim Bundesfreiwilligendienst (BFD).
weiterlesen "Bundeshaushalt – wer heute kürzt, zahlt morgen drauf! Freiwilligendienste stärken statt kürzen"
Im Dezember 2019 fand die größte Razzia statt, die die Korruptionsabteilung der Hamburger Staatsanwaltschaft je gemacht hat.
weiterlesen "Aktenvorlage zur Aufklärung der Ungereimtheiten bei der Zulassung der Stadtteilklinik Mümmelmannsberg"
Im 10-Minuten-Takt zur Hauptverkehrszeit auf der überwiegend eingleisigen Strecke Blankenese – Wedel begegnen sich die Züge der S1 derzeit im Bahnhof Sülldorf, die nächste Aus-weichmöglichkeit bei Verspätungen sind der Bahnhof Blankenese in Fahrtrichtung Innenstadt und der Bahnhof Rissen in Richtung Wedel.
weiterlesen "Bahnstrecke Blankenese – Wedel: Statt nur auf Zweigleisigkeit zu warten, jetzt das Ausweichgleis in Iserbrook prüfen"
Die 1906 fertiggestellte Synagoge am Bornplatz zählte zu den größten Synagogen Deutschlands. Die Bornplatzsynagoge war die erste freistehende Hamburger Synagoge und stand inmitten des jüdischen Wohngebiets im Grindelviertel. Sie bildete das religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Zentrum der Jüdischen Gemeinde in Hamburg und bot 1.200 Menschen Platz. Während der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft wurde die Synagoge im Novemberpogrom 1938 geschändet und ihre Inneneinrichtung zerstört. Zwei Tage später wurde im Inneren Feuer gelegt. 1939 wurde die Gemeinde von …
weiterlesen "Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge"