Eckpunkte einer Verkehrskonzeption für Hamburg
Der in dieser Broschüre aufgezeigte Handlungsrahmen zur Beurteilung und – soweit möglich – Beeinfl ussung der laufenden Umgestaltung des Verkehrs in der Freien und Hansestadt Hamburg basiert auf dem Sofort- und Wahlprogramm der LINKEN zur Bürgerschaftswahl 2008. In vielen Diskussionen und Veranstaltungen zu den einzelnen Bereichen ist diese Konzeption erweitert und konkretisiert worden.
Wir danken allen Beteiligten für die vielfältigen Anregungen und kritischen Auseinandersetzungen mit der Verkehrskonzeption der Fraktion. Wir hoffen, dass die hier vorgelegten Eckpunkte zu einer Ausweitung der Diskussion führen und freuen uns über entsprechende kritische Hinweise und weiterführende Anregungen. Unser Ziel ist es, auf Grundlage dieser Debatte im Laufe der Legislaturperiode eine überarbeitete und konkretisierte mittelfristige Verkehrskonzeption vorzulegen.
Joachim Bischoff
Michael Joho
Antje Schellner
Metropolregion Hamburg | 4 |
Warum der Verkehr stockt | 5 |
LINKS-Verkehr | 7 |
Autos & Straßen: weniger & langsamer | 8 |
Von der Straße auf die Schiene? | 10 |
Linienverkehr mit Schiffen muss sein | 12 |
Vorrang für das Fahrrad! | 12 |
Fahrräder leihen? | 14 |
Den öffentlichen Personennahverkehr stärken | 14 |
Nah ist nah und nicht das Mitzocken um europäische Märkte | 17 |
Stadtbahn ja, aber mit Übergangslösungen | 19 |
»Airport Hamburg«: leiser & umweltfreundlicher Flughafen? | 20 |
Kostendeckende Taxitarife | 21 |
»Shared Space« – Verkehrsberuhigung mit Zukunft? | 22 |
Barrierefrei und unbehindert | 23 |
Lärm verhindern, mindestens vor ihm schützen | 23 |
Ampel auf grün – für Fußgänger und Radfahrer | 24 |
Nahverkehr stärken und die Verkehrsträger in die Pflicht nehmen! | 25 |