Stephan Jersch
Am morgigen Sonnabend läuft die nächste Großdemonstration gegen das Tierversuchs-Labor LPT, in die Frage der Genehmigung der Versuche kommt endlich zumindest ein klein wenig Bewegung, und der Labor-Standort Mienenbüttel soll Medienberichten zufolge in Kürze schließen – doch vor klaren Aussagen zum Hauptsitz in Hamburg-Neugraben drückt sich der Senat weiterhin. „Wir behalten den Standort in Neugraben im Fokus“, erklärt Stephan Jersch. „Auch wenn der Senat bisher durch nichtssagende ,Antworten‘ glänzt, hoffen wir nun mit einer weiteren Anfrage ...
weiterlesen "Der Protest geht weiter: Tierversuchslabor LPT schließen!"
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Hamburgs Klimaziele sind wenig ambitioniert, das bisher Erreichte ist noch schwächer. So läuft das Heizkraftwerk Wedel selbst im Sommer – um mit Kohle Strom zu erzeugen. Darum fordert DIE LINKE heute in der Bürgerschaft, die stadteigenen Kohlemeiler Wedel und Tiefstack außerhalb der Heizperiode abzuschalten. „SPD und Grüne machen keine Fortschritte beim Klimaschutz“, sagte in der Debatte Stephan Jersch. „Im Gegenteil, der Senat ist nach der Übernahme des Fernwärmenetzes zum zweitgrößten Kohlestrom-Produzenten in Hamburg aufgestiegen, übrigens unter Federführung ...
weiterlesen "Kohle-Heizkraftwerke im Sommer? Abschalten!"
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Die Polizei hat mit der Räumung des seit mehreren Tagen im Hafenerweiterungsgebiet Zone II bestehenden Protestcamps im Vollhöfner Wald begonnen. „Der Versuch von Wirtschaftsbehörde und Polizeiführung, die Proteste zu kriminalisieren und Klimaschützer_innen abzuschrecken, ist nicht hinnehmbar“, erklärt Stephan Jersch. „Es ist unbegreiflich, warum jetzt geräumt wird, wenn Rot-Grün angeblich bis 2023 gar nicht mehr vorhat, 30.000 Bäume im Vollhöfner Wald zu fällen. Erst letzten Monat waren 100.000 Hamburger_innen beim Klimastreik auf der Straße – ihnen wird ...
weiterlesen "„Unbegreiflich, dass der Vollhöfner Wald jetzt geräumt wird“"
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In den letzten Tagen sind Informationen über massive Tierquälerei im Versuchslabor LPT öffentlich geworden. Für den morgigen Sonnabend rufen nun mehrere Organisationen zu einer Demonstration gegen das Labor ab 14 Uhr am Neugrabener Markt auf. „Es ist erschütternd und keinesfalls hinnehmbar, mit welcher Brutalität Tiere im LPT-Labor offensichtlich gequält werden“, erklärt dazu Stephan Jersch. „In einem ersten Schritt müssen die zuständigen Behörden schnellstens länderübergreifend Aufklärungsarbeit leisten und die Kontrollen des LPT intensivieren. Ich ...
weiterlesen "Skandal im Forschungslabor LPT: Tierversuche stoppen!"
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Der Hamburger Senat hat heute angekündigt, die Liegeplätze für Schiffe im Hafen weitgehend mit Landstrom zu versorgen. „Das ist ein gutes Signal“, findet Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Es ist aber unverständlich warum hier wieder die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den Preis aufbringen müssen und nicht die Verursacher dieser Gesundheits- und Umweltbelastung. 76 Millionen Euro Investitionskosten, wovon Hamburg ungefähr die Hälfte trägt, sind kein Pappenstiel für den Haushalt der Stadt.“
weiterlesen "Landstromversorgung: Verursacher zur Kasse bitten!"
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Das Statistikamt Nord hat Ende letzter Woche die CO2-Bilanz für Hamburg 2017 veröffentlicht. „Es reicht vorne und hinten nicht”, kritisiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.
weiterlesen "CO2-Bilanz: Klimaziele in weiter Ferne"
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Zum Welttierschutztag am 4. Oktober erklärt Stephan Jersch, tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.: „Was den Tierschutz in der Stadt angeht, so hat der Senat noch einiges zu liefern. Hamburg ist im ‚Pro-Kopf-Verbrauch‘ unter den Bundesländern bei den Tierversuchen führend. Die bisherigen Maßnahmen des Senats sind wirkungslos. Hier muss bei der alternativen, tierversuchsfreien Forschung ganz erheblich nachgelegt werden.“
Jersch kritisiert außerdem die mangelnde personelle …
weiterlesen "Welttierschutztag: Hamburg ist Nr. 1 bei Tierversuchen"
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Der Senat hat mit der Verlängerung des Pachtvertrages für den Hamburger Flughafen den möglichen Lärmteppich neu geregelt. „Es ist Wahlkampfzeit und da verteilt Rot-Grün gerne Placebos: Den möglichen Lärmteppich hätten sie schon als Mehrheitseigner des Flughafens neu definieren können“, erklärt Stephan Jersch. „Viel wichtiger wäre es gewesen, die Lärmregelung generell an aktuelle Bestimmungen anzupassen. Stattdessen bestehen Senat und Flughafen auf der Nutzung einer Altfallregelung, deren Grenzwert 5 dB über den aktuell gültigen Werten liegt.“ Es dränge sich der …
weiterlesen "Flughafen-Pachtvertrag: Schwacher Trost für Lärmgeplagte"
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