Dr. Carola Ensslen

Wer zu einer Geldstrafe verurteilt wird und diese nicht bezahlen kann, muss nach § 43 Strafgesetzbuch eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Die betreffende Person muss also statt der Zahlung der Strafe diese in Form einer Freiheitsstrafe in einer regulären Justizvollzugsanstalt „absitzen“, wobei durch einen Tag in Haft ein Tagessatz der Geldstrafe abgegolten wird. Schätzungen zufolge verbüßen rund 10 Prozent der Gefangenen in deutschen Gefängnissen eine Ersatzfreiheitsstrafe. In Hamburg wurden im Jahr 2021 – trotz der zeitweisen Vollstreckungsaussetzung aufgrund der …
weiterlesen "Unsoziales Sanktionssystem reformieren – Ersatzfreiheitsstrafen abschaffen!"
In der Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine mussten auch viele Studierende flüchtend das Land verlassen. Darunter befinden sich internationale Studierende, die drittstaatsangehörig oder staatenlos sind. Viele von ihnen haben in der Ukraine studiert, da sie in ihrem Heimatland aufgrund der politischen Verhältnisse oder der zu hohen Kosten für ein Studium nicht studieren können. Aus humanitären Gründen dürfen die ehemaligen Studierenden nicht einem ungewissen Schicksal überlassen werden.
weiterlesen "Aus der Ukraine geflohene Studierende unterstützen!"
Für den heutigen Montag, den 22. August 2022, 18 Uhr, hat ein von den ASten der Uni und der HAW Hamburg initiiertes Bündnis zu einer Kundgebung am Jungfernstieg aufgerufen. Grund ist die krasse Ungleichbehandlung zwischen ukrainischen Kriegsgeflüchteten und solchen, die in der Ukraine gelebt haben, ursprünglich aber aus anderen Herkunftsländern kommen.
weiterlesen "Bleiberecht für alle Geflüchteten aus der Ukraine!"
Senat schickt Drittstaaten-Studierende aus der Ukraine in die Obdachlosigkeit Sie kommen aus Ländern wie Nigeria, Ghana, Sudan, Marokko, Aserbaidschan, Türkei, Iran, Bangladesch etc. Allen ist gemeinsam, dass sie in der Ukraine studiert und nach Kriegsausbruch das Land verlassen haben. Von Beginn an hatten sie es viel schwerer als ukrainische Studierende. Doch dann hat der Senat immerhin einen sechsmonatigen Aufenthalt zugesagt, damit sie sich hier um die Fortsetzung des Studiums kümmern können. In den …
weiterlesen "Senat schickt Drittstaaten-Studierende aus der Ukraine in die Obdachlosigkeit"
Hamburg Pride 2022: Carola Ensslen und David Stoop am Stand der LAG Queer der Hamburger LINKEN auf dem CSD
CSD 2022: Carola Ensslen & David Stoop
250 000 Menschen waren beim CSD in Hamburg auf der Straße für Akzeptanz, Sichtbarkeit und Vielfalt – so viele wie noch nie! Mittendrin natürlich die Hamburger LINKE. Als Abgeordnete am Stand der Landesarbeitsgemeinschaft Die Linke.queer waren auch unsere queerpolitische Sprecherin Carola Ensslen und unser europapolitischer Sprecher David Stoop im Einsatz. Für die nächste Bürgerschaftssitzung beantragt die Linksfraktion Maßnahmen für eine queerfreundliche Pflege im Alter.
Carola Ensslen und David Stoop von der Linksfraktion Hamburg werben in Mümmelmannsberg für den Fortbestand des 9 Euro Tickets
Carola Ensslen (r.,) und David Stoop (2.v.r.) in Mümmelmannsberg
Linksfraktion
9-Euro-Ticket weiterfahren! Mit einer Haustüren-Aktion in Billstedt/Mümmelmannsberg haben unsere Abgeordneten David Stoop und Carola Ensslen gemeinsam mit anderen Aktivist:innen aus der Hamburger LINKEN für eine Fortführung des 9-Euro-Tickets über den August hinaus geworben. Sie informierten, sammelten Unterschriften und verschenkten 101 9-Euro-Tickets, die Mitglieder der Linksfraktion und des Landesverbandes der LINKEN gespendet hatten, an Bedürftige.
Der Christopher-Street-Day ist zurück! Nach zwei Jahren Corona-bedingter Einschränkungen erwartet Hamburg an diesem Wochenende erstmals wieder eine echte Großdemonstration für die Rechte queerer Menschen. DIE LINKE wird den Christopher-Street-Day wie in jedem Jahr unterstützen. Carola Ensslen, queerpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: "Wir freuen uns über die vielfältige Beteiligung am CSD! Aufmerksamkeit für das Thema ist wichtig! Aber mindestens genauso wichtig …
weiterlesen "„Wir brauchen mehr als nur schöne Worte“: DIE LINKE beim CSD"
LSBTQIA* (lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter*, nonbinäre und queere) Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, sind in stationären, teilstationären und ambulanten Pflegesettings mit Unwissen, fehlenden Erfahrungen, Vorurteilen konfrontiert, was die spezifischen Lebenslagen und Lebenserfahrungen angeht. Gerade viele LSBTQIA*-Senior:innen haben in ihrem Leben Erfahrungen mit Diskriminierung bis hin zur Kriminalisierung, und mit Ablehnung machen müssen – zum Teil auch in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung. Viele LSBTQIA*-Senior:innen haben deshalb Befürchtungen, wenn sie …
weiterlesen "Endlich handeln und LSBTQIA*-sensible Pflege fördern"