Pressemeldungen

Die Beschäftigten in den Geschäften des Phoenix-Centers sind rund ums Jahr jeden Tag außer Sonntags von 9:30 Uhr bis 20 Uhr für ihre Kunden da. An zwei verkaufsoffenen Sonntagen zusätzlich von 13 bis 18 Uhr. Das mit Kindern, einem normalen Sozialleben und eigenen Freizeitbeschäftigungen und sei es auch nur gesundheitlich notwendige sportliche Betätigung zu verknüpfen, ist schon jetzt sehr schwer. Damit nicht genug, sollen die Geschäfte im Phoenix-Center auf Veranlassung des Centerbetreibers anlässlich …
weiterlesen "Late-night-shopping am 28.11.2009 im Pheonix-Center, was zu viel ist, ist zu viel!"
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger! Es ist wieder Opferfest. Ich wünsche allen Muslimen, aber auch allen anderen Menschen ein fröhliches Opferfest. Eine friedliche und gerechte Welt ist möglich, wenngleich wir davon meilenweit entfernt sind und vielerorts Krieg, Armut und Ungerechtigkeit herrschen. Denn an Feiertagen ist der Wunsch nach Freundschaft, Brüderlichkeit und friedlichem Zusammenleben stärker denn je. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie fröhliche und friedliche Feiertage. Sevgili …
weiterlesen "Ein fröhliches Opferfest – Kurban Bayramınız Kutlu Olsun"
In der Frage um die Zukunft des Gängeviertels bröckelt die Fassade: Nach wie vor spielen die Verantwortlichen auf Zeit. Seit gut zwei Wochen heißt es die Stadt verhandle intensiv mit dem Investor Hanzevast über die Rückabwickelung des Kaufvertrages. Einig geworden ist man sich seither nicht. Angeblich könne man sich bisher nicht auf einen Preis einigen. Stattdessen tanzt Hanzevast Hamburg in der Öffentlichkeit weiter auf der Nase herum, erscheint nicht zum Runden Tisch und hat nun auch noch in …
weiterlesen "Gängeviertel: Gerichtsurteil ist eine Aufforderung an die Stadt sich endlich zu entscheiden"

Künstler bleiben im Frappant

Die KünstlerInnen im Frappant haben erklärt, dass sie die Kündigung zu Ende November nicht akzeptieren werden. Norbert Hackbusch, kulturpolitischer Sprecher, begrüßt die Ankündigung: "Dass die Immotrading rund 130 KünstlerInnen ohne Not zum Winter auf der Straße setzen will obwohl die zukünftige Nutzung des Gebäudes noch nicht entschieden ist, setzt dieser desolaten kulturpolitischen Situation die Krone auf. Die Kulturbehörde muss ihrer Verantwortung gerecht werden und dafür sorgen, dass der Mietvertrag der KünstlerInnen im Frappant verlängert wird. …
weiterlesen "Künstler bleiben im Frappant"
Wohnen in Hamburg wird immer teurer, wie die heutige Veröffentlichung des Hamburger Mietenspiegel 2009 belegt. Die Steigerung der Mieten lag mit 3,6% deutlich über der allgemeinen Preisentwicklung. Zudem sind gerade bei günstigeren Wohnungen die Mieten überdurchschnittlich stark angestiegen. Damit verschärft sich auch die soziale Spaltung in Hamburg. Schon jetzt sind die Mietkosten für viele BürgerInnen eine kaum mehr tragbare Belastung. Für viele nimmt die Miete schon 50% ihres gesamten Nettoeinkommens ein. Dennoch sieht der…
weiterlesen "Mietenspiegel 2009: Desaster am Wohnungsmarkt spitzt sich zu"
Die Fraktion DIE LINKE kritisiert die undemokratische Wahl des Uni-Präsidenten und den Erpressungsversuch von Prof. Lenzen zur Finanzierung seines Präsidialstabes! Die Fraktion DIE LINKE kritisiert die undemokratische Wahl von Prof. Lenzen zum Präsidenten der Universität Hamburg scharf. Skandalös ist auch die erste Äußerung von Prof. Lenzen, dass er sein Amt erst antreten will, wenn der Senat ihm "zusätzliche Mittel in erheblicher Höhe" für "die zentrale Steuerungsgruppe des Präsidiums" bereitstellt. In dem …
weiterlesen "Undemokratische Wahl des Uni-Präsidenten: CDU-GAL-Senat hat nichts gelernt"
Die EU-Kommission hat die Restrukturierung der HSH Nordbank zunächst für sechs Monate genehmigt und jetzt die Einleitung eines förmlichen Prüfungsverfahrens angekündigt. "Die EU-Kommission hat erhebliche Zweifel, ob all diese Maßnahmen die Wiederherstellung der langfristigen Rentabilität der HSH Bank gewährleisten. Diese Zweifel werden von allen Experten geteilt, bislang ist die HSH Nordbank ein Fass ein Boden für öffentliche Gelder. Die Bedenken der EU sind eine schallende Ohrfeige für das Krisenmanagement von Bank und Senat. …
weiterlesen "EU-Kommission kritisiert HSH Nordbank-Sanierung"
Heute wurde bekannt, dass die HSH Nordbank zum 30.09.09 einen Nettoverlust von 821 Mio. Euro ausweisen muss. Als Hauptgrund führt die Bank die erhöhte Risikovorsorge an, insbesondere im Schiffssegment. Dazu erklärt Dr. Joachim Bischoff, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: Der hohe Verlustausweis von 821 Mio. Euro zum 30.09.2009 lässt die schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Im vergangenen Jahr wurde zum 30.09. nur ein Verlust von 466 Mio. Euro ausgewiesen. Zum Jahresende, nach Abschlussbuchungen, waren…
weiterlesen "Hohe Verluste bei der HSH Nordbank"