Finanzen

Norbert Hackbusch DIE LINKE:* Wie viele Minuten habe ich noch? (Christiane Schneider DIE LINKE: Über 30, du hast 32 Minuten!) Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Ich habe genügend Zeit und könnte eine feurige Rede darüber halten, warum die Links-Fraktion den Verkauf von diesen über 40 Gebäuden der Stadt so furchtbar gefunden hat, dieses ablehnt und warum das volkswirtschaftlich Unsinn gewesen ist. (Wolfgang Rose SPD: Bravo! und Beifall) Das will ich aber gar nicht machen. Es ist zwar …
weiterlesen "Plenarprotokoll 20/84: Verkauf städtischer Immobilien im Rahmen des PRIMO-Projektes"
Norbert Hackbusch DIE LINKE:* Wie viele Minuten habe ich noch? (Christiane Schneider DIE LINKE: Über 30, du hast 32 Minuten!) Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Ich habe genügend Zeit und könnte eine feurige Rede darüber halten, warum die Links-Fraktion den Verkauf von diesen über 40 Gebäuden der Stadt so furchtbar gefunden hat, dieses ablehnt und warum das volkswirtschaftlich Unsinn gewesen ist. (Wolfgang Rose SPD: Bravo! und Beifall) Das will ich aber gar nicht machen. Es ist zwar …
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BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/11242 20. Wahlperiode  01.04.14  Schriftliche Kleine Anfrage  des Abgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) vom 24.03.14  und Antwort des Senats   Betr.:  Verkauf städtischer Immobilien im Rahmen des PRIMO-Projektes  In den Jahren 2005/2006 wurden im Rahmen des PRIMO-Projektes Immobilien aus städtischem Eigentum verkauft. Käufer der Portfolien 1 und 2 war die alstria First German REIT AG. Zu einem Kaufpreis von 815,5 Millionen Euro wurden 39 …
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BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/11290 20. Wahlperiode  26.03.14 Antrag  der Abgeordneten Norbert Hackbusch, Kersten Artus, Tim Golke, Dora Heyenn, Cansu Özdemir, Christiane Schneider, Heike Sudmann und Mehmet Yildiz (DIE LINKE)  Betr.:  Verkauf städtischer Immobilien im Rahmen des PRIMO-Projektes  In den Jahren 2005/2006 wurden im Rahmen des PRIMO-Projektes Immobilien aus städtischem Eigentum verkauft. Käufer der Portfolien 1 und 2 war die alstria First German REIT AG. Zu einem …
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BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/11113 20. Wahlperiode  18.03.14 Schriftliche Kleine Anfrage  des Abgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) vom 11.03.14  und  Antwort des Senats  Betr.:  HSH Nordbank-Kunde erstreitet Schadenersatz und Rückabwicklung  Die HSH Nordbank musste – offensichtlich erstmals – ein Urteil gegen sich ergehen lassen, in dem die Bank einem Kunden Schadenersatz leisten und Rückabwicklung des ehemals vermittelten HGA III „The Regent“ Fondanteils …
weiterlesen "HSH Nordbank-Kunde erstreitet Schadenersatz und Rückabwicklung"
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/11016 20. Wahlperiode  06.03.14  Schriftliche Kleine Anfrage  des Abgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) vom 26.02.14  und  Antwort des Senats  Betr.:  HSH Nordbank - Moody´s Bewertung zum HSH-Schifffahrtsportfolio   Zitate von Oesterreichs und Mirows zu weiteren Hilfen der Länder. Derzeit tauchen in Medien Zitate von dem  Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank von Oesterreich auf, die weitere  Länderhilfen von Hamburg und …
weiterlesen "HSH Nordbank – Moody´s Bewertung zum HSH-Schifffahrtsportfolio"
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/10984 20. Wahlperiode  04.03.14  Schriftliche Kleine Anfrage  des Abgeordneten Norbert Hackbusch (DIE LINKE) vom 24.02.14  und  Antwort des Senats  Betr.:  Steuerbetrug der HSH Nordbank? (3)    Weitere Fragen zu den umstrittenen Wertpapiergeschäften der Bank. Die HSH Nordbank hatte bekannt gegeben, 127 Millionen Euro an Rückstellungen gebildet zu haben. Diese sollen eventuellen Rückforderungen der Finanzbehörden dienen, die aus den umstrittenen Cum-Ex-Geschäften der HSH …
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BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache  20/10983 20. Wahlperiode  04.03.14  Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider (DIE LINKE) vom 24.02.14  und  Antwort des Senats  Betr.: Verteilungen der Mittel aus dem Bußgeldsammelfonds  In Hamburg gibt es seit 1972 ein Sammelfondsverfahren zur Verteilung der in Hamburg anfallenden Bußgelder.  Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat: Die Fragen der Abgeordneten und die Antworten des Senats finden Sie hier