Hila Latifi
Fachsprecherin für Feminismus, Diversity, Integration und Antidiskriminierung
Abgeordnetenbüro:
Die Linke
Burchardstraße 21
20095 Hamburg
uvyn.yngvsv@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr
📃 Biographisches
- geboren 1989 in Kabul (Afghanistan), seit 2017 in Hamburg
- Studium der Kunst im Sozialen – Kunsttherapie und Kunstpädagogik
- Weiterbildung zur Systemischen Beraterin und Paar- und Familientherapeutin
- Berufliche Erfahrung in der sozialpädagogischen Familienhilfe, als Beraterin in den Bereichen Asyl und Migration sowie Gewaltschutz
- Schulsprecherin und Landesschulvertreterin, später AStA-Mitglied, Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung, aktive Gewerkschafterin
- seit 2025 in der Bürgerschaft
- Mitglied der Linken seit 2023, seit 2024 im Landesvorstand
- Seit 2023 bin ich Mutter – eine Erfahrung, die meinen politischen Blick noch einmal geschärft hat. Plötzlich sind viele politische Fragen ganz konkret: Kitaplätze, Care-Arbeit, finanzielle Sicherheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mutter zu sein heißt für mich auch, für eine gerechtere Zukunft zu kämpfen – für mein Kind und für alle anderen
🏝️ Mein Lieblingsort in Hamburg
- Wohlerspark – ein Ort zum Durchatmen. Kinderfreundlich, lebendig, vielseitig. Jeder macht dort sein eigenes Ding, und trotzdem entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft
😄 Das mag ich an Hamburg
- Hamburg ist eine der vielfältigsten und lebendigsten Städte Deutschlands
🏓 Liebste Freizeitbeschäftigung
- Sport – am liebsten Basketball
💭 Diesen politischen Erfolg möchte ich gerne erleben
- Ich kämpfe für eine Welt, in der Vielfalt nicht nur geduldet, sondern gefeiert wird – in der alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Identität, mit Respekt behandelt werden. Feminismus, Antidiskriminierung und echte Teilhabe dürfen keine Randthemen sein – sie gehören ins Zentrum politischer Entscheidungen
✊ Darum bin ich in die Politik gegangen
»Ich habe früh erlebt, wie systematische Ungleichheit funktioniert – und wer von ihr profitiert. Als Kind im Asylsystem, als Jugendliche zwischen Kulturen und als Frau mit Migrationsgeschichte habe ich gelernt, dass soziale Gerechtigkeit keine Selbstverständlichkeit ist. Ich will nicht länger zusehen – sondern gestalten.«
🗳️ Darum bin ich in der Bürgerschaft
»Ich trage Stimmen ins Parlament, die dort nie vorgesehen waren. Gerechtigkeit ist kein Zufall. Macht teilt sich nicht freiwillig. Und systematische Ausgrenzung darf nicht unbeantwortet bleiben. Ich will besonders für diejenigen kämpfen, die von diesem System regelmäßig übersehen, übergangen oder ausgegrenzt werden.«

