Bildung

Das Studienkolleg Hamburg bereitet sogenannte Bildungsausländer:innen ohne direkte Hochschulzugangsberechtigung (HZB) innerhalb eines Jahres auf den Besuch einer Hochschule vor. Ferner bietet es vorbereitende vorwissenschaftliche Kurse für Menschen mit direkter HZB an, die im Anschluss an der Universität Hamburg, der HAW oder der TUHH studieren wollen. Darunter fallen auch geflüchtete Studierende, die im Studienkolleg auf ein Studium in Hamburg vorbereitet werden. Das Studienkolleg verfügt über ein international renommiertes Ansehen. Etwa 70 Prozent der Kollegiat:innen werden in …
weiterlesen "Langfristige Räumlichkeiten für das Studienkolleg am Holstenglacis 6!"
Der Mediendienst Integration hat im August 2022 eine bundesweite Recherche zum Stand der Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus bei der Polizei vorgelegt (Mediendienst Integration: „Rassismus und Antisemitismus bei der Polizei: Was tun Bund und Länder dagegen.“ Online-Publikation. August 2022). Darin kommen sie zu einem ernüchternden Ergebnis: In der Polizeiausbildung sind Rassismus und Antisemitismus innerhalb der Polizei kaum ein Thema, lediglich in fünf Bundesländern sind entsprechende Module verpflichtend in der Ausbildung von Polizist:innen vorgesehen. Auch im Bereich…
weiterlesen "Polizeiaus- und Fortbildung: Die Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus gehört verpflichtend auf den Lehrplan!"
Mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ist eine neue Gruppe an ausländischen Studierenden und Studieninteressierten nach Hamburg geflohen und hofft, hier nun ihren eingeschlagenen Lebensweg trotz aller Kriegswidrigkeiten fortzusetzen. Als Stadt haben wir die Verantwortung und die Möglichkeit, Menschen in solchen Situationen eine gute Perspektive zu geben. An vielen Orten in der Hansestadt organisieren sich Menschen, um geflüchteten Personen Unterstützung anzubieten. Im Wissenschaftsbereich ist das Projekt #UHHhilft ein großartiges Beispiel, wie Unterstützung für Menschen, die…
weiterlesen "Refugees Welcome! – #UHHhilft nicht einstellen"
Die Ergebnisse des heute vorgestellten IQB-Bildungstrends bestätigen eine längst attestierte massive Bildungsbenachteiligung bei Kindern mit sogenanntem Migrationshintergrund
weiterlesen "Schulstudie belegt: Soziale Ungerechtigkeit des Bildungssystems nimmt noch weiter zu!"
Über den Schulbau in Hamburg erfährt die Öffentlichkeit normalerweise durch Loblieder der Schulbehörde oder durch kleinere Meldungen aus der Lokalpresse. Auf eine Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 22/9066) zur Entwicklung des Schulbaus gibt sich der Senat hingegen schmallippig und erschreckend desinteressiert.
weiterlesen "Schulbau in Hamburg: Milliardenschwere Fehlkonstruktion"
An diesem Dienstag findet der 2. Warnstreiktag der Hauswirtschafter:innen und Reinigungskräfte der Elbkinder KITA Servicegesellschaft (EKSG) statt.
weiterlesen "Streik bei den Elbkindern: Ein starker Inflationsausgleich muss her"
Aus vielen Schulen wurde der Linksfraktion zugetragen, dass Eltern die Kosten für Klassenreisen nicht mehr schultern können. Die finanziellen Belastungen sind derzeit zu hoch, um diese zusätzlichen Kosten noch zu tragen. Auf unsere Fragen in Drs. 22/9214, wie der Senat diesen Umstand umgehen will, antwortet der Senat lediglich mit dem Verweis auf die üblichen Mittel aus dem Bildungsund Teilhabepaket (BuT-Paket) des Bundes. Die zusätzlichen Bundesmittel aus dem Programm „Aufholen nach Corona“ seien hingegen schon restlos verplant (dabei sind Länderfreizeiten für Bildung darin …
weiterlesen "Auswirkungen der Inflation bekämpfen (VIII): Klassenreisen für alle Kinder und Jugendlichen ermöglichen – Schulbudgets erhöhen"
Mehrere Hundert Euro pro Fahrt sind keine Seltenheit: Schon vor dem Anstieg der Inflation stöhnten Hamburgs Eltern über die hohen Eigenbeiträge für Klassenreisen. Nun, wo die Preise für Lebensmittel und Energie immer höher werden, werden die kostspieligen Klassenreisen zu einem noch größeren Problem.
weiterlesen "Teure Klassenfahrten: Der Senat darf die Eltern nicht alleinlassen"