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Wer in Hamburg ein Herz für Tanz hat, weiß: Die Stadt braucht mehr öffentliche, frei zugängliche Tanzflächen. Um generationsübergreifend zusammenzukommen und ungezwungen Stile wie Boogie, Swing, Lindy Hop, Balboa, Charleston, Rumba, Walzer, Tango, Cha-Cha, Salsa, Foxtrott und andere tanzen zu können, brauchen die Hamburger*innen Orte, die über ausreichend große Tanzflächen, einen Stromanschluss, eine Teilüberdachung, nahe gelegene Sanitäranlagen sowie eine gute Nahverkehrsanbindung verfügen, und die so gelegen sind, dass Nachbar*innen sich nicht gestört fühlen müssen. Auf das …
weiterlesen "Die perfekte Zwischennutzung für das Café Seeterrassen: Eine öffentliche Tanzfläche"
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Privatjets belasten die Umwelt stärker als andere Luftfahrzeuge. Zwar ist ihre Lärm und Klimabilanz in absoluten Zahlen unterhalb der von regulären Linien- oder Charterflügen, aber aufgrund ihrer geringen Passagierzahl ist der CO2-Fußabdruck jedes einzelnen Passagiers sogar um ein Vielfaches höher als der von First-Class-Passagieren im Flugverkehr, die im Vergleich mit der regulären Touristenklasse in Flugzeugen bereits das Neunfache an Klimabelastung erzeugen. Fast drei Viertel der privaten Flüge in Deutschland sind kürzer als 500 km gewesen. So war eine häufig geflogene Strecke …
weiterlesen "Privatjets am Hamburger Flughafen"
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Die aus Südamerika stammenden und in Hamburg wildlebenden Nutrias sind inzwischen nach Definition der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) eine in der Bundesrepublik eingebürgerte Nagetierart. Vor dem Hintergrund von verschiedenen Schäden in der Stadt, die auf das Wirken von Nutrias zurückzuführen sind, wird inzwischen besonders im Bezirk Bergedorf eine rege Debatte über den Umgang mit den Tieren geführt. Weitere Erkenntnisse soll ein Gutachten liefern, das die BUKEA in Auftrag gegeben hat. Dieses Gutachten soll nach Angaben der Behörde im August 2023 …
weiterlesen "Fütterungsverbot von Nutrias"
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„In (...) (kulturellen) Freiräumen verschiedenster künstlerischer Sparten entwickeln sich kreative Energien und findet gesellschaftlicher Diskurs statt. Wir brauchen diese demokratiefördernden Begegnungsstätten mehr denn je.“ So heißt es im Manifest #wirbrauchenräume, das im Ausschuss für Kultur und Medien vorgestellt wurde von einer beeindruckenden spartenübergreifenden Allianz von Kunst-, Kultur- und Sozialräumen aus dem ganzen Stadtgebiet. Dass es in Hamburg zu wenig dieser wichtigen kulturellen Freiräume gibt, ist kein neues Problem.
weiterlesen "Die SoulBrache in Wilhelmsburg zum kulturellen Freiraum entwickeln"
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In einem Antrag in der heutigen Bürgerschaftssitzung fordern SPD und Grüne, den Inflationsausgleich für Spitzenverdienende zurückzunehmen. Dies verwundert Norbert Hackbusch, Haushaltspolitiker der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „In Berlin zustimmen, um die Entscheidung dann anschließend in der Bürgerschaft zu beklagen - das ist wenig glaubwürdig. Das Berliner Inflationsausgleichsgesetz entlastet nicht von den Inflationsfolgen, sondern verteilt Steuergeschenke an die Bestverdienenden. Statt Vermögende zu pampern, sollten wir sie lieber zur Kasse bitten.“ …
weiterlesen "Keine Steuersenkung für Vermögende: Hamburgs Infrastruktur stärken und sozialen Ausgleich organisieren"
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Im Referent*innenentwurf der Bundesregierung zum „Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze“ vom 3. Mai 2023 wird zu § 8 (Energieinfrastrukturplanungen) festgestellt:
„Bis zum Jahr 2045 wird sich die Wärmeversorgung in Deutschland grundlegend wandeln. Diese beinhaltet, dass auch bestehende Energieinfrastrukturen weiterentwickelt werden müssen. Zudem müssen diese mehr und intensiver als bislang miteinander in Einklang gebracht werden. Das betrifft insbesondere den Ausbau der Stromnetze vor dem Hintergrund des weiteren Ausbaus strombetriebener Wärmepumpen…
weiterlesen "Koordination der Planung der Energienetze von Gasnetz Hamburg und Stromnetz Hamburg"
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Im 1983 eröffneten Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) werden junge Menschen bei dringender Kindeswohlgefährdung nach §§ 42 und 42a SGB VIII in Obhut genommen. Kindeswohlgefährdung meint: körperliche Misshandlung, seelische oder physische Gewalt, Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch, Gewalt gegen die Selbstbestimmung (vergleiche Konzept KJND Stand August 2022). Der KJND ist als zentrale Großeinrichtung konzipiert. Im Mädchenhaus gibt es bis zu elf Plätze für Mädchen* zwischen 13 und 17 Jahren. Die Unterbringungshilfe hat 42 Plätze, aufgeteilt in drei Gruppen. Kernalter für die …
weiterlesen "Unhaltbare Zustände: Kinder- und Jugendnotdienst neu konzeptionieren und dezentralisieren – Notleidende Kinder brauchen einen sicheren Ort, keine Großeinrichtung!"
weiterlesen "Unhaltbare Zustände: Kinder- und Jugendnotdienst neu konzeptionieren und dezentralisieren – Notleidende Kinder brauchen einen sicheren Ort, keine Großeinrichtung!"
Die Linksfraktion fordert in der heutigen Bürgerschaftssitzung die Einrichtung eines „Bündnisses für kulturelle Freiräume“, das auf einen Vorschlag der bundesweit einzigartigen, spartenübergreifenden Allianz #wirbrauchenräume zurückgeht. Dazu Norbert Hackbusch, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir sind begeistert vom Einsatz dieser Allianz und wollen kräftig dabei mitwirken, dass mit dem Bündnis zügig ein Instrument entsteht, das Stadtentwicklungspolitik, Kunst, Kultur, Soziales und Bildung zusammenbringt. Wir haben hier …
weiterlesen "Kulturelle Freiräume: Linksfraktion für neuartige partnerschaftliche Kooperation von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft"
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