Marie Kleinert
Karin Desmarowitz

Marie Kleinert

Fachsprecherin für Kultur & Medienpolitik, Digitalisierung, Datenschutz und Städtepartnerschaften

Abgeordnetenbüro:

Abgeordnetenbüro Marie Kleinert
Hamburger Hochstr. 1a
20359 Hamburg
znevr.xyrvareg@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr

Infos zum Büro und zu den Öffnungszeiten unter www.mariekleinert.de

Mitarbeiter*innen:

Johanna Schmidt (Kultur- und Medienpolitik)

wbunaan.fpuzvqg@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr

Max Smycek (Digitalisierung)

znk.fzlprx@yvaxfsenxgvba-unzohet.qr

📃 Biographisches

  • geboren 1980 in Kiel, seit 2008 in Hamburg
  • Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau in einer Filmproduktion, Ausbildung: Wirtschafts-Assistentin (FH) mit Schwerpunkt Datenverarbeitung und Sprachen, Studium: Multimedia Production (BA)
  • Tanzlehrerin & Eventmanagerin (selbständig), Filmproduktions-Assistentin (Freelancer), Verwaltung in Nachhaltigkeitsberatung (in Teilzeit angestellt)
  • Mitglied bei ver.di, aktiv bei „Hamburg Enteignet“
  • seit 2025 Bürgerschaft
  • Mitglied der Linken seit 2018, 2022 – 2024 Bezirksvorstand Altona, 2024-2025 Co-Bezirkssprecherin Altona
  • ehefrei, kinderfrei, Lieblings-Familienmitglied: Kater Carlos

🏝️ Mein Lieblingsort in Hamburg

  • Elbstrand, Nochtwache, Komet, mein Lieblingscafé „Carlos Coffee“ in Ottensen

😄 Das mag ich an Hamburg

  • Die kulturelle Vielfalt. Jeden Tag gibt es eine große Auswahl an Kunst- und Kulturerlebnissen, ob Ausstellung, Tanzveranstaltung, Konzert oder Theater. Die Elbe und alle Grünflächen. 

🏓 Liebste Freizeitbeschäftigung

  • Balboa-Tanzen, Musizieren, Konzerte besuchen, Ausflug ans Meer oder in die Natur

💭 Diesen politischen Erfolg möchte ich gerne erleben

  • Dass Hamburg sich nicht nur stolz selbst „Kulturstadt Hamburg“ nennt, sondern seinen Künstler*innen und Kulturschaffenden ein Leben ermöglicht, das von Wertschätzung und echter Existenzsicherheit geprägt ist

✊ Darum bin ich in die Politik gegangen

»Mein Weg in die Politik war ein Prozess, genährt durch persönliche Erfahrungen, Wut auf systemische Ungerechtigkeiten wie patriarchale und klassenausbeuterische Strukturen und ein wachsendes Bewusstsein für die zerstörerischen Auswüchse des Kapitalismus. Angesichts von Klimakrise, Kultursterben – insbesondere während der Pandemie – der allgegenwärtigen Wohnungsnotlage und dem weltweiten Rechtsruck wurde mir klar: Ich muss selbst aktiv werden und ich will mich einmischen!
Mir ist es wichtig, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse und Machtstrukturen nicht nur zu benennen, sondern grundlegend in Frage zu stellen – und Visionen zu aufzeigen, die auf Umverteilung, Selbstbestimmung und den Bruch mit unterdrückenden Systemen setzen. Visionen, in denen Kultur kein elitärer Luxus ist, sondern ein Raum für Widerstand, Selbstermächtigung und gesellschaftliche Transformation. «

🗳️ Darum bin ich in der Bürgerschaft

»Ich bin für die Hamburger*innen in der Bürgerschaft, die mit viel persönlichen Einsatz die (Sub-)Kultur am Laufen halten. Ich setze mich für faire Rahmenbedingungen für Kunst- und Kulturschaffende ein, damit dieses Engagement möglich bleibt. Ich will mich dafür einsetzen, dass unsere diverse Stadtgesellschaft in der Kunst – und Kulturlandschaft abgebildet wird und alle Menschen anspricht.«

Beiträge von Marie Kleinert

Mit Einführung des kostenpflichtigen Plaza-Besuchs rechnet der Senat mit einem Besucher*innenrückgang von 25 bis 30 Prozent. Das entspricht 600.000 weniger … weiterlesen "Plaza-Eintritt: Senat nimmt pro Jahr 600.000 weniger Besucher*innen in Kauf"
Die Linksfraktion fordert mit einem Antrag in der Bürgerschaftssitzung am 2. September ein ausdrückliches Verbot von Smart Glasses und vergleichbaren Geräten in städtischen Schwimmbädern.
weiterlesen "Schutz der Privatsphäre bei Bäderland: Linksfraktion fordert Verbot von Smart Glasses"
Nach Informationen des NDR gibt es im Senat konkrete Planungen, für den Zugang zur Elbphilharmonie-Plaza künftig 5 Euro Eintritt zu verlangen.
weiterlesen "Elbphilharmonie-Plaza: Zugang für alle muss kostenlos bleiben!"
Ein beliebtes Hamburger Festival steht vor dem Aus: An der altonale nehmen Jahr für Jahr 150.000 Menschen teil. Vereine, Initiativen und NGOs erhalten auf … weiterlesen "Festival in Not: Senat muss uneingeschränkten Fortbestand der altonale sichern"

Anträge von Marie Kleinert

Seit 2023 gibt es den KulturPass: Junge Menschen, die gerade 18 Jahre alt geworden sind, erhalten dadurch ein Budget, das sie beispielsweise für Theater-, Kino- und Konzertbesuche oder für den Kauf von Büchern nutzen können. Nun wird… weiterlesen "Nach Aus für KulturPass auf Bundesebene: Linke fordert Fortsetzung in Hamburg"