Schließung von Groß-Sand: Senatorin muss schnell Lösungen für Notaufnahme liefern
Bei der gestrigen öffentlichen Anhörung im Rathaus zur Schließung der Notaufnahme und Chirurgie von Groß Sand haben die Einwohner*innen von Wilhelmsburg und Beschäftigte des Krankenhauses eindrücklich die realen Gefahren und Verschlechterungen der Versorgung beschrieben, die mit der Schließung der Notaufnahme einhergehen.
Dazu Deniz Celik, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Der Senat muss jetzt kurzfristig eine Übergangslösung für die Notfallversorgung in Wilhelmsburg liefern! Die Senatorin beschwichtigt, sie verharmlost und tröstet – die realen Erfahrungen der Menschen in Wilhelmsburg und auch die Expertise der Beschäftigten von Groß Sand nimmt sie aber nicht ernst. Das ist völlig inakzeptabel!“
Dazu Kay Jäger, Bürgerschaftsabgeordneter der Linken für Wilhelmsburg: „Wir werden weiter Seite an Seite für die und mit den Wilhelmsburger*innen, den Beschäftigten im Krankenhaus und im Hafen für eine Notaufnahme kämpfen.“
