Olga Fritzsche

Armut gefährdet die Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt der Verteilungsbericht 2023 des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI).
weiterlesen "Demokratie und sozialen Zusammenhalt stärken – Armut bekämpfen"
Mindestens sieben obdachlose Menschen sind zwischen Mitte März und November diesen Jahres auf Hamburgs Straßen gestorben.
weiterlesen "Verstorbene Obdachlose: Zunehmende Verelendung auf Hamburgs Straßen"
Am 30. Oktober ereignete sich auf der Großbaustelle des Immobilieninvestors Unibail-Rodamco-Westfield im Überseequartier ein tragischer Unfall.
weiterlesen "Tödlicher Baustellen-Unfall in der Hafencity: Mängel waren an der Tagesordnung"
Ab dem 1. November startet das Winternotprogramm 2023/2024. In diesem Rahmen stellt die Stadt von November bis März 640 zusätzliche Schlafplätze für obdachlose Menschen an den Standorten Friesen- und Halskestraße sowie etwa 100 Betten bei Kirchengemeinden und anderen Einrichtungen zur Verfügung.
weiterlesen "Winternotprogramm 2023/2024: Endlich niedrigschwelligen, dezentralen und ganztägigen Schutz vor Kälte sicherstellen"
Im vergangenen Jahr ist die Zahl derjenigen, die sich einen Internetzugang leisten können, um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes fehlte im Jahr 2022 somit 2,6 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahre die Möglichkeit zur digitalen Teilhabe. Deutschland schneidet damit schlechter ab als der europäische Durchschnitt. Besonders brisant: Während europaweit der Anteil der Menschen zunimmt, die über einen eigenen Internetanschluss verfügen, nimmt er in Deutschland ab. Dazu Metin Kaya, netzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen …
weiterlesen "Im digitalen Abseits: Immer weniger Menschen können sich Zugang zum Internet leisten"
Die drastischen Kürzungen des Bundes zum Haushalt 2023 im Bereich der Arbeitsmarktpolitik treffen die Langzeitarbeitslosen in Hamburg schon jetzt besonders hart. Bereits in diesem Jahr will der Senat 15 Millionen Euro durch eine Streichung von 800 Stellen, also 50 Prozent der Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose einsparen. "Das ist für die Betroffenen, die Projekte aber auch für die Stadtteile mit geringer Kaufkraft ein Desaster", sagt Olga Fritzsche, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Das werden wir nicht hinnehmen.“ …
weiterlesen "Thema Arbeitsmarktpolitik in der Bürgerschaft: Kürzungen bei Langzeitarbeitslosen stoppen!"
Die Haushaltsbeschlüsse 2023 des Bundes zum Haushalt 2024 und folgenden enthalten unter anderem eine drastische Kürzung für den Bereich der nach dem SGB II finanzierten Arbeitsmarktpolitik – es geht allein für 2024 um 500 Millionen Euro. Zusätzlich soll wohl spätestens zum 1.1.2025 die gesamte Betreuung der Jugendlichen vom SGB II in den Haushalt des SGB III verlagert werden – eine staatliche Regelaufgabe vom steuerfinanzierten SGB II in den beitragsfinanzierten Haushalt des SGB III, also der Bundesagentur für Arbeit.
weiterlesen "Mit Steuermehreinnahmen sozialversicherungspflichtige Jobs für Langzeitarbeitslose, Regelfinanzierung von Projekten sowie bezirkliche Aufgaben finanzieren"