Stephan Jersch

Privatjets sind eine massive Belastung für die Umwelt und das Klima. Deswegen beantragt die Linksfraktion in der Bürgerschaft eine Änderung der Gebührengestaltung für den Flughafen Hamburg, der Privatjetflieger stärker zur Kasse bittet. Das Ziel ist, dass die Gebührengestaltung die Klimalast je Passagier*in berücksichtigt. Darüber hinaus fordert die Linksfraktion den Senat dazu auf, sich für eine CO2-Bepreisung bei Privatjet-Flügen einzusetzen. Auch die Steuerbefreiung von Kerosin soll entfallen. Zudem soll sich der Senat für strengere Vorschriften für Privatjets einsetzen.
weiterlesen "Mit dem Privatjet nach Sylt? Linksfraktion will Klimasünder ausbremsen"
Der Truck der Hamburger Linksfraktion bei der Demo des Hamburg Pride am 5. August
Der Truck der Linksfraktion auf der Demo
Unübersehbar und vor allem auch unüberhörbar: Der Truck der Hamburger Linksfraktion auf der Demo von Hamburg Pride
weiterlesen "Pride 2023: Unser Truck auf der Demo"
Nutrias haben kaum Fans. Bereits im vergangenen Jahr gab es Berichte über Beißvorfälle gegenüber Hunden, ebenso zu Schäden durch Unterhöhlungen an Deichen, Uferböschungen und Wegen. Ein in Auftrag gegebenes Gutachten zur Nutria-Population verzögert sich - es soll als Grundlage für Maßnahmen zur Populationseindämmung bei den Nagern dienen. Doch nun setzt die Behörden auf Schnellschüsse: Nachdem mindestens ein Landwirt einen Fraßschaden in sechsstelliger Höhe erlitten hat, wurden von der Umweltbehörde 30.000 Euro Schwanzprämie für erlegte Nutrias ausgelobt.
weiterlesen "Keine Schnellschüsse bei Nutrias: Linksfraktion für Fütterungsverbot statt Schwanzprämie"
Die tierschutzgerechte Versorgung der Stadttauben in Hamburg ist im Frühjahr kollabiert: Nachdem der Hamburger Tierschutzverein einen Aufnahmestopp für Stadttauben einstellen musste, fehlt den ehrenamtlichen Vereinen, die sich um Stadttauben kümmern, die Unterstützung. Die Stadt weigert sich, sich für Stadttauben und eine tierschutzgerechte Populationskontrolle einzusetzen und finanzielle Mittel für Taubenschläge bereitzustellen.
weiterlesen "Tierleid reduzieren: Hamburg braucht Steuer auf Haus- und Brieftauben"
Auch in Hamburg werden die Sommer zunehmend wärmer. Die vielen Grünanlagen, Parks und Plätze in der Stadt bieten da attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten und Freizeitstätten für Einwohner*innen und Tourist*innen. Hier trifft man Freund*innen, picknickt, feiert Kindergeburtstage, manchmal Hochzeiten, sonnt sich, lernt für das Studium, treibt Sport, liest oder entspannt sich. Doch gerade an diesen „Hotspots“ des sommerlichen Hamburgs fehlt es an allen Ecken und Enden an öffentlichen und – wichtig gerade für ärmere Menschen – kostenfreien Toiletten. Doch gerade …
weiterlesen "Kostenfreie Toiletten für alle"
Das Thema der Hamburger Stadttauben wurde in den letzten Jahren sowohl in der Bürgerschaft als auch in den Bezirksversammlungen thematisiert. Dem Engagement von ehrenamtlichen Tierschützerinnen und Tierschützern ist es dabei zu verdanken, dass die Sensibilität für das Leid der Stadttauben in der Öffentlichkeit und der Politik angewachsen ist. Zu beobachten ist leider auch, dass es nach vielen Bemühungen in den Bezirken am Ende nicht oder kaum gelang, Immobilien zu finden, auf denen Taubenschläge, die bekanntermaßen zur Reduzierung des Taubenbestandes und des Taubenleids beitragen …
weiterlesen "Einführung einer Steuer für Haus- beziehungsweise Brieftauben"
Weniger Bäder, fehlendes Personal und immer kürzere Öffnungszeiten: Hamburgs Schwimmbäder sind in Not! Mit dem letzten Paukenschlag - der Reduzierung von Öffnungstagen öffentlicher Schwimmbäder in Hamburg wegen Personalmangel - wurde deutlich, dass es ein grundlegendes Problem gibt. Dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Natürlich gehören gute Löhne zur Grundausstattung eines öffentlichen Betriebs wie Bäderland. Die Attraktivität dieser Arbeitsplätze muss gesichert werden – sich mit Saisonarbeitskräften zu …
weiterlesen "Not am Beckenrand: Senat lässt Hamburgs Schwimmbäder im Stich"
Heute ist der Milchhof in Rissen Geschichte. Die Familie Jaacks hat nach langem Widerstand ihren Hof geräumt und überlässt das Anwesen einem Investor ohne nennenswerte landwirtschaftliche Expertise, der dort eine exklusive Pferdezucht und -pension bauen will.
weiterlesen "Milchhof in Rissen schließt: Kein guter Tag für Hamburgs Landwirtschaft"