Schlagwort: Inge Hannemann
Wenn Arbeit krank macht: Immer mehr MitarbeiterInnen in den Hamburger Behörden lassen sich krankschreiben, wie eine Anfrage der Linksfraktion ergeben hat. Der negative Trend ist eine Folge des massiven Personalabbaus.
weiterlesen "Nach Personalabbau: Immer mehr Krankschreibungen in Hamburgs Behörden"
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Einen Termin verpasst, ein Job-Angebot abgelehnt - schon ist Geld weg. Hartz IV-EmpfängerInnen werden von den Jobcentern schnell sanktioniert. Mit der Initiative "Sanktionsfrei" will Inge Hannemann nun Betroffenen helfen. Im Interview erklärt sie, wie.
weiterlesen "Hilfe bei Jobcenter-Sanktionen: „Wir zeigen Betroffenen, dass sie nicht alleine sind!“"
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Die Anpassung der Sätze für die Mietkosten von SozialleistungsempfängerInnen an die reale Mietentwicklung fordert die Fraktion DIE LINKE in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/3822). Um Wohnungslosigkeit zu vermeiden und hohen Obdachlosenzahlen entgegenzuwirken, soll der bisherige Zuschlag von 15 auf 30 Prozent angehoben werden. „Der Senat hat sich erneut an den unteren Werten des Mietenspiegels orientiert“, begründet Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion, die Notwendigkeit des …
weiterlesen "Mietkosten-Übernahme steigern und transparent machen!"
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Die Forderungen sind klar und deutlich: "Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit!" und "Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV!" ist auf den Plakaten zu lesen, mit denen die Fraktionsvorsitzende Cansu Özdemir, Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und einige MitstreiterInnen am Dienstag vor das Jobcenter in Altona zogen. Mit der Aktion, die Teil der bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" der LINKEN ist, kehrt die Bürgerschaftsabgeordnete Hannemann zu ihrem …
weiterlesen "„Das muss drin sein!“ Protestaktion vor dem Jobcenter Altona"
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Wegen des Poststreiks haben viele Hartz IV-EmpfängerInnen am Anfang dieses Monats kein Geld erhalten, weil ihre Weiterbewilligungsanträge verzögert in den Jobcentern eingegangen sind. Selbst persönlich eingereichte Anträge und Weiterbewilligungsanträge bleiben liegen, da von den Jobcentern zunächst die durch den Streik verzögerte Post abgearbeitet wird. Die Jobcenter in Hamburg haben keine Handhabe entwickelt, um eine zum Teil um Wochen verzögerte Auszahlung zu verhindern, viele Betroffene haben …
weiterlesen "Hannemann: „Hartz IV-EmpfängerInnen bekommen wegen Poststreiks kein Geld“"
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15 Personalräte des Jobcenters Hamburg haben einen Brandbrief an die Bundesregierung, den Hamburger Senat und an die Geschäftsführung des Jobcenters geschrieben, um auf die Arbeitsüberlastung der 2200 Mitarbeiter durch das neue Computerprogramm „Allegro“ und das neu eingeführte „Vier-Augen-Prinzip“ in der Leistungsabteilung hinzuweisen. Die Folgen seien Verzögerungen in der Bearbeitung von Hartz-IV-Leistungen. Der Personalrat fordert deshalb 128 zusätzliche Stellen.
Dazu erklärt Inge Hannemann, Fraktion DIE …
weiterlesen "Arbeitsüberlastung im Jobcenter verzögert Hartz-IV-Leistungen"
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