Soziales

Immer wieder betonen Hamburgs Senat und die Bezirke die Relevanz der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) – zu Recht: Gerade für junge Hamburger:innen war die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen noch zusätzlich belastend.
weiterlesen "Linksfraktion: Offene Kinder- & Jugendarbeit muss gestärkt werden!"
Mehr als zwei Jahre nach dem Beschluss der Bürgerschaft hat die Sozialbehörde heute den Träger für das Hamburger Modellprojekt Housing-First verkündet.
weiterlesen "Statt Modellprojekt: Housing-First zum Leitbild machen"
Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen für Hamburg und auch die Aufnahme der Geflüchteten stand im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde in der Bürgerschaft.
weiterlesen "Aktuelle Stunde: Sondersteuer für Übergewinne"
Der Hamburger Senat plant den Bau einer Sondereinrichtung für psychisch stark belastete Kinder zwischen 9 und 13 Jahren am Klotzenmoorstieg in Groß Borstel.
weiterlesen "Kein neuer Kinderknast! LINKE fordert Planungsstopp am Klotzenmoorstieg"
Mit großzügiger Unterstützung und der unbürokratischen Bereitstellung von Wohnraum reagiert Hamburg auf die Ankunft Tausender Ukrainer:innen, die vor dem Angriffskrieg aus ihrer Heimat flüchten müssen. Wie aus einer Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hervorgeht, wird unter anderem das gesamte Hotel Sofitel am Alten Wall zur Verfügung gestellt. Außerdem werden im Mundsburg-Tower Wohnungen hergerichtet.
weiterlesen "Keine doppelten Standards für Geflüchtete!"
Hamburgs Foren für Betroffene und Unterstützer:innen sind voll von Meldungen, dass Geflüchtete nicht rechtzeitig eine Verlängerung ihrer Aufenthaltstitel bekommen.
weiterlesen "Kein Aufenthaltstitel, kein Geld, keine Miete: Geflüchtete vor Schluderei schützen!"
Erneut hat die Linksfraktion nach den Fortschritten bei der Internetanbindung in den öffentlichen Unterkünften für Geflüchtete und Wohnungslose ohne Fluchtgeschichte gefragt.
weiterlesen "WLAN in Unterkünften: Im Schneckentempo zum Grundrecht?"
Immer mehr Menschen in Hamburg müssen immer länger die Einrichtungen der öffentlich-rechtlichen Unterbringung nutzen. Wie aus einer aktuellen Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hervorgeht, ist die durchschnittliche Verweildauer der wohnungslosen Menschen auf 4,24 Jahre gestiegen. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 blieben sie im Schnitt 2,62 Jahre in den städtischen Unterkünften. Mehr als 10.300 Menschen bleiben sogar fünf Jahre und länger in den eigentlich provisorischen Unterkünften. Insgesamt lebten Ende Januar 27.574 wohnungslose Menschen in einer …
weiterlesen "Öffentliche Unterbringung wird immer mehr zum Dauerzustand"