Verkehr

Das OVG Hamburg hat heute seine Entscheidung zum Eilantrag gegen die Verlegung des Fernbahnhofs Altona nach Diebsteich veröffentlicht. Demnach müssen alle Arbeiten zur Verlegung gestoppt werden. „Das ist ein Erfolg für Altona und ein Tiefschlag für die DB und den Senat. Damit erhalten sie auch die Quittung für ihre Ignoranz“, erklärt Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Immer wieder hatte DIE LINKE ...
weiterlesen "Urteil zum Fernbahnhof Altona: Quittung für Ignoranz des Senats"
Die ständigen Preissteigerungen beim HVV sind am Mittwoch Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie sind insbesondere angesichts der wachsenden Altersarmut in Hamburg ein drängendes Problem, findet die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Heike Sudmann, die die Debatte angemeldet hat.
weiterlesen "HVV macht arme Senior_innen noch ärmer"
Nach dem wochenlangen Chaos am Hamburger Hauptbahnhof haben SPD und Senat nach eigenen Worten DB, HVV, S-Bahn und Metronom „zu einem Gespräch eingeladen“ und nun Verbesserungen angekündigt. „Wieso braucht es für eine Selbstverständlichkeit wie die Koordination des Ersatzverkehrs bei lange geplanten Baumaßnahmen erst einen Gesprächskreis mit der SPD?“, fragt Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „DB und HVV haben hier selten unprofessionell gehandelt. Dass so …
weiterlesen "Bahnchaos: Selbstverständlichkeiten als große Lösung"
85 Prozent, die sich vom Lärm des Straßenverkehrs gestört fühlen. 90 Prozent, denen eine Verringerung des Lärms im eigenen Wohnumfeld wichtig ist. Die Aussagen der Umfrage zum Lärmaktionsplan sind eindeutig. Hamburg hat ein massives Lärmproblem. Dazu Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die Ergebnisse der Umfrage können niemanden kalt lassen. Sie zeigen, dass nahezu alle in unserer Stadt unter Verkehrslärm leiden. Wir sehen uns in unserer…
weiterlesen "Umfrage zum Lärmaktionsplan: Autoverkehr muss unverzüglich eingedämmt werden"
Wie zu erwarten hat die Umweltbehörde heute mitgeteilt, den Luftreinhalteplan von 2012 nicht nachzubessern. Um großflächige Durchfahrtsverbote für Dieselfahrzeuge und damit eine schnellstmögliche Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte zu erreichen, wird der BUND daher erneut vor dem Verwaltungsgericht auf eine Anpassung des Plans klagen. „Der Senat vertut wieder einmal eine große Chance im Kampf gegen die gesundheitsschädliche Luftbelastung“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der …
weiterlesen "Luftreinhalteplan: Senat provoziert schon wieder Klagen"
Werbung für MOIA in Hamburg
Kaiser, Florian
Umweltbewusstes Fahren mit autonomen Kleinbussen - was der Senat nach Hamburg holt, klingt gut. Ist es aber nicht. Das neue MOIA-System des VW-Konzerns setzt HVV und Taxen unter Druck, bringt der Umwelt kaum was und strebt ganz offen eine Marktbeherrschung an - die Preise darf MOIA dabei nach Lust und Laune festsetzen. Eine Analyse des jüngsten Auswuchses rot-grüner Verkehrspolitik von Heike Sudmann.
weiterlesen "Exklusiv mit VW: „Umweltfreundliche Personenbeförderung“ nach rot-grüner Manier"
Die französische Reederei CMA CGM will sich an einem Containerterminal im Hamburger Hafen beteiligen – mit Ausnahme von Hapag-Lloyd gibt es bisher keine derartigen Beteiligungen. „CMA CGM macht so etwas natürlich nicht aus Uneigennützigkeit“, erklärt dazu Norbert Hackbusch, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Frühere Erfahrungen zeigen, dass Reedereien einen überproportional kräftigen Anteil am Ertrag ,ihres‘ Terminals einstreichen. Den Nachteil hat das …
weiterlesen "„Hamburg braucht endlich eine neue Strategie für den Hafen“"
Die Reedereien in Hamburg sind kräftig in der Krise: Hamburg Süd wird gegenwärtig von Maersk zerlegt, viele kleine Reedereien geraten durch den Verkauf der HSH Nordbank in Schwierigkeiten, und jetzt überrascht Hapag-Lloyd mit einer Gewinnwarnung: Auf das Ergebnis drücken die immense Verschuldung von fast 6 Milliarden Euro und die stagnierenden Margen in den Liniendiensten. Als Reaktion hat sich das Unternehmen vorgenommen, die Beschäftigten in Hamburg verstärkt zu drücken: Effizienzsteigerung und Effektivitätssteigerung …
weiterlesen "Senat muss sich für Arbeitsplätze bei Hapag-Lloyd einsetzen"