Deniz Celik

Heute tagt die 10. Nationale Maritime Konferenz in Hamburg unter dem Motto "Chancen der Digitalisierung für die maritime Wirtschaft", am Montag haben Hafenarbeiter_innen vor Blohm+Voss gegen den Stellenabbau durch die Digitalisierung und Automatisierung im Hafen demonstriert. Deniz Celik, arbeitsmarkt- und gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt dazu: „Es darf nicht sein, dass der Senat, wie schon bei der Abwicklung des Buss Hansa Terminals,…
weiterlesen "Nationale Maritime Konferenz: Hamburg muss Hafenarbeiter_innen eine Perspektive bieten!"
Die Bundesregierung will Personaluntergrenzen für Krankenhäuser ab 2019 gesetzlich festschreiben. Dazu erklärt Deniz Celik, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die Festlegung von Mindeststandards für die Personalausstattung ist ein längst überfälliger Schritt und vor allem dem engagierten Protest der Beschäftigten zu verdanken. Gleichwohl sind die Ergebnisse unkonkret, die Finanzierung ungenügend und es ist mehr als enttäuschend, dass die neue …
weiterlesen "Die Bekämpfung des Pflegenotstands kann nicht 
bis 2019 warten!"
Medizinische Versorgung und eine kostenlose Sozial- und Rechtsberatung erhalten die Bewohner der Veddel in Zukunft im neuen Gesundheitszentrum "Poliklinik". Wir finden: Das ist ein Projekt mit Vorbildcharakter!
weiterlesen "Poliklinik Veddel: Gesundheit ist eine soziale Frage"
Anlässlich der heutigen Eröffnung der Ausstellung „Minijob – eine Erfolgsgeschichte?“ im Hamburger Gewerkschaftshaus fordert die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Katja Karger, unter anderem eine behördliche Beratungsstelle für Minijobber_innen in Hamburg. Dazu erklärt Deniz Celik, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist ein Skandal, dass Minijobs für Lohndumping missbraucht werden und knapp der Hälfte der Betroffenen der Mindestlohn …
weiterlesen "Stadt muss Minijobber_innen über ihre Rechte aufklären"
Vor zwölf Jahren stimmten die Hamburger_innen gegen einen Verkauf der städtischen Krankenhäuser. Verkauft wurde trotzdem – heute sind die Zustände in den Asklepios-Kliniken dramatisch, der Verkauf entpuppte sich als finanzielles Desaster.
weiterlesen "Der Asklepios-Deal: Die CDU hat Hamburgs Vermögen veruntreut!"
Am Beispiel der Asklepios-Kliniken zeigen sich die negativen Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern: Laut Informationen des Spiegel hat die Stadt Hamburg kaum Mitspracherechte, Gewinne werden auf Kosten von Ärzt_innen und Patient_innen gemacht.
weiterlesen "Asklepios-Skandal: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss nötig"
Die Hamburger Polizei hält weiterhin an der Stigmatisierung von Menschen mit HIV fest. Wie eine Anfrage (Drs. 21/6813) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft ergab, wird in der Datenbank Inpol nach wie vor das Merkmal „ANST“ (für „ansteckend“) zugeordnet, wenn eine Infektion mit HIV, Hepatitis B oder C bekannt ist. Dies soll dazu dienen, Polizeibeamt_innen im Dienst zu schützen, ist aber irreführend: Einerseits suggeriert das Fehlen eines solchen Merkmals eine nicht überprüfbare Sicherheit vor …
weiterlesen "Polizei hält an Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen fest"
Heute wurde im Ernst-Deutsch-Theater eine Zwischenbilanz des Projekts „Barrierefreie Arzt-/Ärztinnenpraxen“ vorgestellt. Mithilfe von Menschen mit Behinderungen hat das Projekt eine Checkliste über die Erhebung von Daten bezüglich der Barrierefreiheit von Ärztinnen-/Arztpraxen erstellt um Menschen mit Behinderungen transparent zu machen, wo sie barrierefreien Zugang zu ärztlicher Versorgung bekommen. Bislang konnten 39 Arzt-/Ärztinnenpraxen befragt und besichtigt werden. Der Fragebogen lässt z. B. auch …
weiterlesen "Barrierefreiheit muss auch in der Gesundheitsversorgung umgesetzt werden"