Stephan Jersch
Der Senat will mit mehreren Millionen Euro batteriebetriebene Transporter auf dem Containerterminal Altenwerder fördern. „Das Projekt ist zwar an sich sinnvoll, mindert die Luftbelastung durch den Hafen aber nur unwesentlich“, erklärt dazu Norbert Hackbusch, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Es bleiben die Seeschiffe, die für den großen Anteil der Luftbelastung durch den Hafen verantwortlich sind. Außerdem bleibt die kräftige Belastung durch den …
weiterlesen "Luftreinheit im Hafen? Große Ankündigungen, klitzekleine Schritte"
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Zwei Unternehmen mit Beteiligung der Hansestadt verzichten zukünftig auf einen Teils ihres Atomgeschäfts: HHLA und Hapag-Lloyd wollen keine atomaren Brennstoffe mehr in Hamburg umschlagen. „Drei Jahre haben SPD und Grüne gebraucht, um dieses Versprechen aus ihrem Koalitionsvertrag umzusetzen. In dieser Zeit gingen hunderte hochgefährliche Atomtransporte durch den Hafen“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Anscheinend hat der Senat …
weiterlesen "Atomtransporte durch den Hafen: Jetzt auch den nächsten Schritt gehen!"
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Der Energiekonzern Vattenfall hat ein Genehmigungsverfahren für eine Anbindung seines Kohlekraftwerks Moorburg bis an die Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm, mit der realen Option auf Anschluss an die geplante Fernwärmeleitung durch die Elbe, beantragt. Damit stellt sich Vattenfall außerhalb des klimapolitischen Konsens im Sinne der Pariser Klima-Verträge, meint Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Dass Vattenfall nur sich selber verpflichtet ist, war schon vorher ersichtlich. Nun …
weiterlesen "Vattenfall führt Umweltbehörde vor"
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In der Anhörung zur Volkspetition „Nachts ist Ruhe“ schlugen die geladenen Expert_innen dem Umweltausschuss gestern Abend zahlreiche Einzelmaßnahmen zur Reduzierung von nächtlichem Fluglärm vor. „Einiges davon sollte sofort angegangen werden“, folgert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die Zeit kurz vor der Nachtruhe sollte nur noch in Ausnahmefällen durch geplante Starts und Landungen belegt werden, um mehr Reserve für Nachzügler zu schaffen. …
weiterlesen "Fluglärm: An verlängerter Nachtruhe führt kein Weg vorbei"
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Messungen der Deutschen Umwelthilfe ergeben, dass das Stickoxid-Problem weitaus größere Gebiete betrifft als vom Senat bisher eingeräumt. Das berichtet das Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe. „Es ist leider nichts neues, dass der Senat die Belastungswerte für Hamburgs Quartiere allein auf Basis einer Handvoll Messstationen hochrechnet“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Die neuesten Messungen der Umwelthilfe bringen ihn nicht zum ersten Mal in …
weiterlesen "Stickoxid-Belastung: Hamburg braucht mehr Messstationen"
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Mit einer Aufklärungskampagne will Umweltsenator Kerstan gemeinsam mit Hamburg Wasser und den Apotheken die Entsorgung von Medikamenten ins Abwasser eindämmen. „Das Problem ist lange bekannt, nicht nur in der Fachwelt. Seit der ersten offiziellen Feststellung der Gefahren durch Arzneimittel im Grundwasser hat es fast zwei Jahre gedauert, bis der Umweltsenator reagiert hat“, kritisiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Nach Kerstans erstem richtigen, aber …
weiterlesen "Medikamente im Grundwasser: Viele weitere Schritte sind nötig"
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Der Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V. (LGH) hat verschiedene angebundene Kleingartenvereine abgemahnt, weil diese die neue Rahmensatzung und Gartenordnung noch nicht beschlossen haben. Dabei droht er den betroffenen Vereinen mit Ausschluss und der erzwungenen „besenreinen“ Übergabe aller Flächen, das heißt frei von Lauben, Bauten, Leitungen oder Bepflanzungen – auf deren eigene Kosten. Neben dem Verlust ihrer Gärten fürchten die Mitglieder daher auch noch die Verschuldung bis hin zur Privatinsolvenz. Mit …
weiterlesen "Landesbund der Gartenfreunde droht Kleingärtnern: Friss oder stirb!"
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Die Feinstaubbelastung lag in ganz Hamburg von Donnerstagnacht bis Sonnabend weit über dem zulässigen Grenzwert, zum Teil wurde er um über 50 Prozent überschritten. Die Lage hat sich inzwischen wieder entspannt. „Der Senat braucht Nachhilfe: In Stuttgart hätte es in dieser Situation einen Feinstaubalarm gegeben und zumindest die Aufforderung, das Auto stehen zu lassen“, kommentiert Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Der Hamburger Senat dagegen sitzt die …
weiterlesen "Keine Warnung: Senat ignoriert gefährliche Feinstaub-Belastung"
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