Soziales

Am Samstag, den 08. April protestiert die Organisation „So geht menschlich" um 12.30 Uhr vor der Barclaycard Arena gegen die aus ihrer Sicht diskriminierende Gestaltung der Eintrittspreise beim Halbfinalspiel der Handball-Bundesliga. "Wenn ich die Barclaycard Arena besuche, kann ich selbst entscheiden, in welcher Preiskategorie ich mir eine Eintrittskarte kaufe", erklärt Cansu Özdemir, inklusionspolitische Sprecherin der Fraktion die LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. "Das liegt jedoch nur daran, dass ich…
weiterlesen "Barclaycard Arena: Nur teure Karten 
für Rollstuhlnutzer_innen?"
Hamburgs Schulen werden nicht nur vom Senat teils unzureichend finanziert, auch das Aufkommen privater Spenden fällt sozialräumlich und je nach Schulart sehr unterschiedlich aus. Das ergibt eine aktuelle Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/8441). „Fast nur Schulen in den besten Soziallagen profitieren von größeren privaten Zuwendungen“, erläutert Sabine Boeddinghaus das Ergebnis der Anfrage. „Das scheint aufgrund der Verdienstverhältnisse der Elternschaft logisch, bedeutet aber klare …
weiterlesen "Hamburgs Schulen sind auf private Spenden angewiesen"
Am morgigen Samstag endet das Winternotprogramm der Stadt Hamburg. „Die von der Sozialbehörde angegebene Zahl von 245 aus dem Winternotprogramm in Unterkünfte vermittelten Menschen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Senat wohnungslose Hamburgerinnen und Hamburger systematisch im Stich lässt“, erklärt dazu Cansu Özdemir, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Senatorin Leonhard kann sich die ewige Floskel von der ,Perspektivenentwicklung für Betroffene‘ sparen. …
weiterlesen "Das Winternotprogramm endet, die Not der Wohnungslosen nicht"
Die soziale Segregation zieht sich durch Hamburgs gesamtes Schulwesen: Wie eine aktuelle Anfrage der Fraktion DIE LINKE (Drs. 21/8385) belegt, haben nicht nur die Grundschulen, sondern auch die weiterführenden Schulen, die in benachteiligten Stadtteilen liegen, den mit Abstand höchsten Anteil an Schüler_innen mit LSE-Förderbedarf (Lernen, Sprache und soziale/emotionale Entwicklung). „Der LSE-Förderbedarf ist an die soziale Herkunft gekoppelt, das ist Fakt – und es ist völlig inakzeptabel“, …
weiterlesen "Zweiklassen-Inklusion auch an weiterführenden Schulen – Wann handelt Rabe endlich?"
AfD und CDU wollen heute in der Bürgerschaft eine Vollverschleierung im öffentlichen Raum verbieten. DIE LINKE lehnt beide Anträge ab. „Die AfD will vordergründig Frauen mit Burkas oder Niqabs ganz aus dem öffentlichen Raum verbannen, regt sich in ihrem Antrag aber vor allem über das Kopftuch auf und darüber, dass damit der Islam, islamisch geprägte Kultur und Muslime in der Öffentlichkeit sichtbar sind“, sagte in der Debatte Christiane Schneider, innenpolitische Sprecherin der Fraktion. „Sie redet über die Burka und meint den …
weiterlesen "AfD und CDU wollen Sondergesetz gegen Musliminnen"
Am 29. März tagt die Hamburgische Bürgerschaft. Diesmal setzt DIE LINKE sich u.a. dafür ein, dass die geplante Privatisierung der HSH Nordbank endlich transparent gestaltet wird – außerdem fordern wir, dass die Frist für die Einreichung von Kommentaren zur "Lehrer_innenbildungsreform" verlängert wird.
weiterlesen "DIE LINKE in der Bürgerschaft: Unsere Anträge vom 29. März"
Am Donnerstag wurden im Schul- und Wissenschaftsausschuss die „Empfehlungen zur Fortschreibung der Reform der Lehrerbildung in Hamburg“ behandelt. DIE LINKE lehnt die Empfehlungen der Expertenkommission überwiegend ab: Diese stehen der Entwicklung eines inklusiven Schulwesens entgegen.
weiterlesen "Reform der Lehrer_innenbildung: Alte Strukturen aufbrechen!"
Die Hamburger Ausländerbehörde hat offenbar versucht, einen afghanischen Geflüchteten jüdischen Glaubens in einem Sammelflug nach Afghanistan abzuschieben. Das berichten Rechtsanwalt Björn Stehn und Wolfgang Seibert von der jüdischen Gemeinde Pinneberg. Der Ausländerbehörde war die Religionszugehörigkeit des jungen Mannes nachweislich bekannt – denn diese ist in der Geburtsurkunde, die im Asylverfahren anerkannt und der Behörde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugeschickt …
weiterlesen "Jüdischer Flüchtling von Abschiebung nach Afghanistan bedroht: DIE LINKE fordert Aufklärung"